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Wieso Islam?
Alt 03.05.2007, 20:02   #1 (permalink)
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Frage Wieso Islam?

Hallo alle
Erklärt mir doch bitte, wieso der Islam besser ist als andere Religionen und was ihr für persöliche Vorteile davon habt.

Wichtig: Bitte auf deutsch antworten! Danke


MfG
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Es gibt viele Menschen, die Gott werden wollten,
doch es gibt nur einen Gott, der Mensch werden wollte.
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Alt 03.05.2007, 20:47   #2 (permalink)
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ISLAMISCHE ETHIK: EINE QUELLE DES FRIEDENS UND DER SICHERHEIT


Manche, die behaupten, etwas sei im Namen der Religion getan worden, mögen in der Tat ein falsches Verständnis jener Religion haben und sie daher falsch ausüben. Aus diesem Grund wäre es falsch, sich eine Meinung über jene Religion zu bilden, indem man sich an dem Beispiel solcher Menschen orientiert. Der beste Weg, eine Religion zu verstehen, ist ihre göttlich offenbarte Quelle zu studieren. Die göttliche Quelle des Islams ist der Quran, der auf den Idealen der Sittlichkeit, der Liebe, des Mitgefühls, der Demut, der Opferbereitschaft, der Toleranz und der Friedfertigkeit begründet ist. Ein Muslim, der im wahren Sinn diesen Grundsätzen entsprechend lebt, wird äußerst höflich, bedacht, bescheiden, gerecht, vertrauenswürdig und zuvorkommend sein. Er wird Liebe, Respekt, Harmonie und Lebensfreude auf seine Umgebung ausstrahlen


Der Islam ist die Religion des Friedens
Im weitesten Sinn ist Terror Gewalttätigkeit, die gegen nicht-militärische Ziele zum Zweck politischer Ziele ausgeübt wird. In anderen Worten, die Angriffsziele des Terrors sind völlig unschuldige Zivilisten, deren einziges Verbrechen es ist, dass sie - in den Augen der Terroristen - 'die andere Seite' vertreten. Aus diesem Grund bedeutet Terror, unschuldige Menschen Gewalttätigkeit auszusetzen, was eine Verhaltensweise ist, die jeglicher moralischen Rechtfertigung mangelt. Dies ist, in gleicher Weise, wie die Morde, die durch Hitler oder Stalin begangen wurden, ein 'Verbrechen gegen die Menschheit'.



Terroristen zielen darauf ab, eine Welt der Gewalttätigkeit, des Konflikts, des Chaos und der Furcht zu schaffen.

Der Quran ist ein Buch, das den Menschen als Führung zum Weg der Wahrheit offenbart wurde, und in diesem Buch gebietet Gott den Menschen, eine gute, moralische Lebensweise anzunehmen. Diese Moral gründet sich auf Tugenden wie Liebe, Mitleid, Toleranz und Barmherzigkeit. Das Wort 'Islam' ist von dem arabischen Wort für 'Frieden' abgeleitet. Der Islam ist eine Religion, die der Menschheit mit dem Ziel geoffenbart wurde, ein Leben des Friedens zu ermöglichen, in dem die unendliche Barmherzigkeit und Gnade Gottes auf der Welt zum Ausdruck kommen können.


Eine Gesellschaft, in der die islamischen moralischen Werte in hohem Ansehen gehalten werden, ist eine Gesellschaft, die sich durch Frieden, Nachsicht, Liebe, Mitgefühl, gegenseitige Unterstützung und Freude auszeichnet.
Allah ruft alle Menschen zu dieser islamischen Ethik auf, durch welche Barmherzigkeit, Gnade, Frieden und Toleranz auf der ganzen Erde erfahren werden können. In einem Vers der 2. Sure des Qurans spricht Allah die Gläubigen in folgender Weise an:

O ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt in den Zustand der Befriedung (Islam) ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans; er ist euch zweifellos ein offenbarer Feind. (Sure 2:208 - al-Baqara)

Wie der Vers klar macht, kann Sicherheit nur durch 'Eintritt in den Zustand des Islam' gewährleistet werden, d.h., indem man entsprechend den Werten des Quran lebt. Ein Muslim der die Werte des Quran in seinem Leben verwirklicht, fühlt sich dafür verantwortlich, alle Menschen, egal ob Muslime oder Nicht-Muslime, freundlich und gerecht zu behandeln, die Bedürftigen und Unschuldigen zu schützen und die 'Verbreitung von Unheil' zu verhindern. Unheil beinhaltet alle Formen der Anarchiend des Terrors, welche Sicherheit, Wohlsein und Frieden zerstören. Wie in einem Vers erklärt:

Gewiss liebt Allah die Unheilstifter nicht. (Sure 28:77 - al-Qasas)

Einen Menschen grundlos zu töten ist eines der offensichtlichsten Beispiele des Unheils. Allah verweist im Quran auf ein Gebot, das Er zuvor den Juden im Alten Testament auferlegt hatte:

... dass dem, der einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Korruption im Lande gestiftet hat, es angerechnet werden soll , als hätte er die ganze Menschheit getötet. Und dem, der ein Leben erhält, soll es angerechnet werden, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten... (Sure 5:32 - al-Maida)

Wie der Vers darlegt, begeht ein Mensch, der selbst nur einen einzigen Mitmenschen tötet, es sei denn in Vergeltung für einen begangenen Mord oder Korruption im Lande, ein Verbrechen, das dem gleichkommt, als hätte er die gesamte Menschheit getötet.


Im 32. Vers der Sure al-Ma'ida erklärt Allah, dass, wenn jemand einen Menschen ungerechtfertigt tötet, es so ist, als hätte er die ganze Menschheit getötet. Jeder Mord ist eine völlige Missachtung der moralischen Lehre des Quran.

In Anbetracht dessen wird es offenbar, welch eine große Sünde die Morde, Massaker und Anschläge sind, die von Terroristen ausgeführt werden, einschließlich der, die als 'Selbstmordanschläge' bekannt sind. Allah teilt uns im folgenden Vers mit, wie diese grausame Form des Terrorismus im Jenseits bestraft wird:

Die Anklage richtet sich nur gegen die, welche den Menschen Unrecht tun und Ausschreitungen auf der Erde begehen, zu denen sie kein Recht haben. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil. (Sure 42:42 - asch-Schura)

All dies zeigt deutlich, dass es dem Islam völlig entgegen steht, Terrorakte gegen unschuldige Menschen zu organisieren, und dass kein Muslim solch ein Verbrechen verüben könnte. Im Gegenteil sind Muslime dafür verantwortlich, diesen Leuten das Handwerk zu legen, 'Ausschreitungen auf der Erde' abzuschaffen und allen Menschen überall auf der Welt Frieden und Sicherheit zu bringen. Islam kann nicht mit Terrorismus in Einklang gebracht werden; ganz im Gegenteil, er bietet die Lösung zu dem Problem des Terrorismus und den Weg zu seiner Verhinderung an.

Der Islam verteidigt geistige Freiheit
Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit der Ideen, des Gedankens und des Lebens gewährt. Im Islam bestehen Gebote zur Verhinderung und Unterbindung von Spannungen, Streitigkeiten, übler Nachrede und selbst negativen Gedanken unter den Menschen. Im gleichen Maß wie der Islam Terror und jegliche Form der Gewalttätigkeit ablehnt, untersagt er, selbst die geringfügigste Anwendung von jeglichem ideologischen Zwang.

Es besteht kein Zwang in der Religion! Korrektes Verhalten wurde nunmehr klar gegen Verirrung abgegrenzt... (Sure 2:256 - al-Baqara)

So ermahne! Deine Aufgabe ist es nur zu ermahnen. Du kannst sie nicht zwingen. (Sure 88:21 f - al-Ghaschija)


Ungeachtet dessen, welcher Religion oder Glaubensrichtung ein anderer Mensch angehören mag, sei er ein Jude, Christ, Buddhist oder Hindu, die Muslime werden im Quran dazu angehalten, ihm gegenüber tolerant und nachsichtig zu sein, und ihn gerecht und menschlich zu behandeln.
Jemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben oder ihre Glaubensformen und Praktiken anzunehmen, widerspricht völlig dem Geist und Wesen des Islams, dem gemäß wahrer Glaube nur aus freiem Willen und unter absoluter Gewissensfreiheit möglich ist. Natürlich können Muslime sich gegenseitig dazu anhalten und ermutigen, die moralischen Grundsätze des Qurans zu verwirklichen; alle Gläubigen sind damit betraut, den Menschen den ethischen Reichtum des Qurans in unaufdringlicher, ansprechender Weise zu eröffnen. In Einklang mit dem folgenden Vers sind sie dazu aufgefordert, die Schönheiten der Religion zu erläutern: 'Lade zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung ein...' (Sure 16:125 - an-Nahl). Gleichzeitig jedoch müssen sie sich auch dieses Verses bewusst sein: 'Du bist nicht dafür verantwortlich, dass sie der Führung folgen, sondern Allah leitet recht, wen Er will...' (Sure 2:272 - al-Baqara). Sie werden nie zu Zwangsmitteln greifen oder irgendeinen äußerlichen oder psychologischen Druck ausüben, noch werden sie versuchen, jemanden mit weltlichen Privilegien zur Religion zu locken. Wenn sie eine negative Erwiderung auf ihr Einladen erfahren, werden die Muslime im Sinn der Sure al-Kafirun reagieren, die mit diesen Worten schließt: 'Euch sei eure Religion und mir die meine' (Sure 109:6 - Al Kafirun).

Die Welt, in der wir leben, enthält Gesellschaften aller Religionen und Überzeugungen: Christliche, jüdische, buddhistische, hinduistische, atheistische, deistische und selbst heidnische Naturreligionen. Muslime, die in solch einer Welt leben, müssen tolerant gegenüber allen Glaubensrichtungen sein, auf die sie treffen mögen und eine nachsichtige, gerechte und humanitäre Verhaltensweise an den Tag legen. Es ist eine Verantwortlichkeit der Gläubigen, die Menschen zur Schönheit der Religion Allahs einzuladen, indem sie Frieden und Toleranz fördern. Die Entscheidung, diese Qualitäten anzunehmen oder abzulehnen - zu glauben oder sich abzuwenden - liegt bei den anderen. Jene zum Glauben zu zwingen oder zu versuchen, ihnen etwas aufzudrängen, ist eine Verletzung der quranischen Ethik. In der Tat, Allah weist die Gläubigen im Quran darauf hin:

Und hätte dein Herr es gewollt, so würden insgesamt alle, die auf Erden leben, glauben. Willst du dann die Menschen unter Zwang zu Gläubigen machen? (Sure 10:99 - Yunus)

Wir wissen bestens, was sie sagen, doch du hast keine Zwangsgewalt über sie. So ermahne den, der Meine Verheißung fürchtet mit dem Quran. (Sure 50:45 - Qaf)

Ein Gesellschaftsmodell, in dem die Menschen gezwungen werden religiösen Verpflichtungen nachzukommen, ist dem Islam völlig konträr. Glaube und Gottesdienst können nur dann einen Wert haben, wenn sie Gott aus freier individueller Willensentscheidung heraus dargebracht werden. Wenn ein System die Menschen zum Glauben und zur Verrichtung religiöser Pflichten zwingt, sind die Menschen nur aus Furcht vor diesem System 'fromm'. Religion kann aus ihrer eigenen Sicht heraus nur dann Gültigkeit haben, wenn sie in einer Umgebung der Gewissensfreiheit gelebt wird und Gottes Wohlgefallen zum Ziel hat.

Die Geschichte des Islams ist voll von Beispielen toleranter muslimischer Herrscher, die alle Religionen respektierten und persönlich für die Errichtung religiöser Freiheit eintraten. Thomas Arnold, ein im Dienst der indischen Regierung tätiger britischer Missionar, beschrieb die liberale Einstellung des Islams in diesen Worten:

... Es sind jedoch keinerlei organisierten Versuche, einer Konvertierung der nicht- muslimischen Bevölkerung zum Islam, oder einer systematischen Verfolgung, um die christliche Religion zu vertilgen, bekannt. Hätten die Kalifen beschlossen, eine dieser Verfahrensweisen anzuwenden, so hätte das Christentum ebenso einfach verfolgt werden können, wie Ferdinand und Isabella den Islam aus Spanien vertrieben haben, oder wie Louis XIV den Protestantismus in Frankreich strafbar machte, oder wie die Juden 350 Jahre lang von England gebannt worden waren. Die östlichen Kirchen in Asien waren von der Gemeinschaft mit dem Rest des Christentums völlig abgeschnitten, und niemand hat je in Bezug auf sie einen Finger erhoben, um sie als häretische Gemeinschaften anzuprangern. Das tatsächliche Überleben dieser Kirchen bis in die heutige Zeit ist ein starker Beweis der allgemein toleranten Haltung der mohammedanischen Regierungen ihnen gegenüber.1
__________________
İmtisali cahidu fillah olubtur niyetim,
Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
Umarım galib ola Edayı dine devletim!
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Alt 04.05.2007, 04:42   #3 (permalink)
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Alıntı:
alptraum Nickli Üyeden Alıntı Mesajı göster
ISLAMISCHE ETHIK: EINE QUELLE DES FRIEDENS UND DER SICHERHEIT
Manche, die behaupten, etwas sei im Namen der Religion getan worden, mögen in der Tat ein falsches Verständnis jener Religion haben und sie daher falsch ausüben. Aus diesem Grund wäre es falsch, sich eine Meinung über jene Religion zu bilden, indem man sich an dem Beispiel solcher Menschen orientiert.
Siehe Kreuzzüge & Al Kaida

Alıntı:
Der beste Weg, eine Religion zu verstehen, ist ihre göttlich offenbarte Quelle zu studieren.
Ganz meine Meinung!

Alıntı:
Die göttliche Quelle des Islams ist der Quran, der auf den Idealen der Sittlichkeit, der Liebe, des Mitgefühls, der Demut, der Opferbereitschaft, der Toleranz und der Friedfertigkeit begründet ist. Ein Muslim, der im wahren Sinn diesen Grundsätzen entsprechend lebt, wird äußerst höflich, bedacht, bescheiden, gerecht, vertrauenswürdig und zuvorkommend sein. Er wird Liebe, Respekt, Harmonie und Lebensfreude auf seine Umgebung ausstrahlen
Träum weiter! Die Idee des Dschihads, der Steinigung und der Verfolgung von Konvertiten (weg vom Islam) ist meiner Kenntnis nach aus dem Koran. Auch zu Betrug und Dis-Respekt gegenüber "Ungläubigen" wird aufgefordert. Und wenn nur Muslime "gläubig" sind, ist das weder höflich noch bescheiden oder gerecht!


Alıntı:
[b]Der Islam ist die Religion des Friedens [/B
Und ich bin der Weihnachtsmann!

Alıntı:
Im weitesten Sinn ist Terror Gewalttätigkeit, die gegen nicht-militärische Ziele zum Zweck politischer Ziele ausgeübt wird. In anderen Worten, die Angriffsziele des Terrors sind völlig unschuldige Zivilisten, deren einziges Verbrechen es ist, dass sie - in den Augen der Terroristen - 'die andere Seite' vertreten. Aus diesem Grund bedeutet Terror, unschuldige Menschen Gewalttätigkeit auszusetzen, was eine Verhaltensweise ist, die jeglicher moralischen Rechtfertigung mangelt. Dies ist, in gleicher Weise, wie die Morde, die durch Hitler oder Stalin begangen wurden, ein 'Verbrechen gegen die Menschheit'.

Terroristen zielen darauf ab, eine Welt der Gewalttätigkeit, des Konflikts, des Chaos und der Furcht zu schaffen.
Bush und Putin sind demnach also ebenfalls Terroristen? (Bush: Afghanistan & Irak; Putin: ganze Ex-UdSSR)

Alıntı:
Der Quran ist ein Buch, das den Menschen als Führung zum Weg der Wahrheit offenbart wurde, und in diesem Buch gebietet Gott den Menschen, eine gute, moralische Lebensweise anzunehmen. Diese Moral gründet sich auf Tugenden wie Liebe, Mitleid, Toleranz und Barmherzigkeit. Das Wort 'Islam' ist von dem arabischen Wort für 'Frieden' abgeleitet. Der Islam ist eine Religion, die der Menschheit mit dem Ziel geoffenbart wurde, ein Leben des Friedens zu ermöglichen, in dem die unendliche Barmherzigkeit und Gnade Gottes auf der Welt zum Ausdruck kommen können.
Toleranz gegenüber Andersgläubigen? Das wiederspricht aber dem Koran! Heisst "Islam" nicht "Unterwerfung" (unter Gottes Willen)? "...in dem die unendliche Barmherzigkeit und Gnade Gottes..." War Mohamed Christ??


Alıntı:
Eine Gesellschaft, in der die islamischen moralischen Werte in hohem Ansehen gehalten werden, ist eine Gesellschaft, die sich durch Frieden, Nachsicht, Liebe, Mitgefühl, gegenseitige Unterstützung und Freude auszeichnet.
Palästina, Iran, Irak, Afghanistan - Friede, Freude, Eierkuchen!

Alıntı:
Allah ruft alle Menschen zu dieser islamischen Ethik auf, durch welche Barmherzigkeit, Gnade, Frieden und Toleranz auf der ganzen Erde erfahren werden können. In einem Vers der 2. Sure des Qurans spricht Allah die Gläubigen in folgender Weise an:

O ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt in den Zustand der Befriedung (Islam) ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans; er ist euch zweifellos ein offenbarer Feind. (Sure 2:208 - al-Baqara)

Wie der Vers klar macht, kann Sicherheit nur durch 'Eintritt in den Zustand des Islam' gewährleistet werden, d.h., indem man entsprechend den Werten des Quran lebt. Ein Muslim der die Werte des Quran in seinem Leben verwirklicht, fühlt sich dafür verantwortlich, alle Menschen, egal ob Muslime oder Nicht-Muslime, freundlich und gerecht zu behandeln, die Bedürftigen und Unschuldigen zu schützen und die 'Verbreitung von Unheil' zu verhindern.
Z.B. mit Zwangsehe, Ehrenmorden, ...

Alıntı:
Unheil beinhaltet alle Formen der Anarchie und des Terrors, welche Sicherheit, Wohlsein und Frieden zerstören. Wie in einem Vers erklärt:

Gewiss liebt Allah die Unheilstifter nicht. (Sure 28:77 - al-Qasas)

Einen Menschen grundlos zu töten ist eines der offensichtlichsten Beispiele des Unheils. Allah verweist im Quran auf ein Gebot, das Er zuvor den Juden im Alten Testament auferlegt hatte:

... dass dem, der einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Korruption im Lande gestiftet hat, es angerechnet werden soll , als hätte er die ganze Menschheit getötet. Und dem, der ein Leben erhält, soll es angerechnet werden, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten... (Sure 5:32 - al-Maida)

Wie der Vers darlegt, begeht ein Mensch, der selbst nur einen einzigen Mitmenschen tötet, es sei denn in Vergeltung für einen begangenen Mord oder Korruption im Lande, ein Verbrechen, das dem gleichkommt, als hätte er die gesamte Menschheit getötet.
Jesus sagte zu diesem Thema: "Liebt die, die euch hassen." und "Wenn euch jemand auf die Wange schlägt, so haltet auch die andere hin." Und sowieso: All you need is Love!


Alıntı:
Im 32. Vers der Sure al-Ma'ida erklärt Allah, dass, wenn jemand einen Menschen ungerechtfertigt tötet, es so ist, als hätte er die ganze Menschheit getötet. Jeder Mord ist eine völlige Missachtung der moralischen Lehre des Quran.

In Anbetracht dessen wird es offenbar, welch eine große Sünde die Morde, Massaker und Anschläge sind, die von Terroristen ausgeführt werden, einschließlich der, die als 'Selbstmordanschläge' bekannt sind. Allah teilt uns im folgenden Vers mit, wie diese grausame Form des Terrorismus im Jenseits bestraft wird:

Die Anklage richtet sich nur gegen die, welche den Menschen Unrecht tun und Ausschreitungen auf der Erde begehen, zu denen sie kein Recht haben. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil. (Sure 42:42 - asch-Schura)

All dies zeigt deutlich, dass es dem Islam völlig entgegen steht, Terrorakte gegen unschuldige Menschen zu organisieren, und dass kein Muslim solch ein Verbrechen verüben könnte. Im Gegenteil sind Muslime dafür verantwortlich, diesen Leuten das Handwerk zu legen, 'Ausschreitungen auf der Erde' abzuschaffen und allen Menschen überall auf der Welt Frieden und Sicherheit zu bringen. Islam kann nicht mit Terrorismus in Einklang gebracht werden; ganz im Gegenteil, er bietet die Lösung zu dem Problem des Terrorismus und den Weg zu seiner Verhinderung an.
So weit, so schön. Bloss: Wieso klappt das denn nicht?

Alıntı:
Der Islam verteidigt geistige Freiheit
Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit der Ideen, des Gedankens und des Lebens gewährt. Im Islam bestehen Gebote zur Verhinderung und Unterbindung von Spannungen, Streitigkeiten, übler Nachrede und selbst negativen Gedanken unter den Menschen. Im gleichen Maß wie der Islam Terror und jegliche Form der Gewalttätigkeit ablehnt, untersagt er, selbst die geringfügigste Anwendung von jeglichem ideologischen Zwang.

Es besteht kein Zwang in der Religion! Korrektes Verhalten wurde nunmehr klar gegen Verirrung abgegrenzt... (Sure 2:256 - al-Baqara)
Ahja, wieso ist dann z.B. die Frage, welche Religion Mohammed vor seinen Visionen hatte, Gotteslästerung? (Häufiges Problem in Koranschulen)

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So ermahne! Deine Aufgabe ist es nur zu ermahnen. Du kannst sie nicht zwingen. (Sure 88:21 f - al-Ghaschija)


Ungeachtet dessen, welcher Religion oder Glaubensrichtung ein anderer Mensch angehören mag, sei er ein Jude, Christ, Buddhist oder Hindu, die Muslime werden im Quran dazu angehalten, ihm gegenüber tolerant und nachsichtig zu sein, und ihn gerecht und menschlich zu behandeln.
Jemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben oder ihre Glaubensformen und Praktiken anzunehmen, widerspricht völlig dem Geist und Wesen des Islams, dem gemäß wahrer Glaube nur aus freiem Willen und unter absoluter Gewissensfreiheit möglich ist. Natürlich können Muslime sich gegenseitig dazu anhalten und ermutigen, die moralischen Grundsätze des Qurans zu verwirklichen; alle Gläubigen sind damit betraut, den Menschen den ethischen Reichtum des Qurans in unaufdringlicher, ansprechender Weise zu eröffnen. In Einklang mit dem folgenden Vers sind sie dazu aufgefordert, die Schönheiten der Religion zu erläutern: 'Lade zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung ein...' (Sure 16:125 - an-Nahl). Gleichzeitig jedoch müssen sie sich auch dieses Verses bewusst sein: 'Du bist nicht dafür verantwortlich, dass sie der Führung folgen, sondern Allah leitet recht, wen Er will...' (Sure 2:272 - al-Baqara). Sie werden nie zu Zwangsmitteln greifen oder irgendeinen äußerlichen oder psychologischen Druck ausüben, noch werden sie versuchen, jemanden mit weltlichen Privilegien zur Religion zu locken. Wenn sie eine negative Erwiderung auf ihr Einladen erfahren, werden die Muslime im Sinn der Sure al-Kafirun reagieren, die mit diesen Worten schließt: 'Euch sei eure Religion und mir die meine' (Sure 109:6 - Al Kafirun).
Komisch: Bin Laden beruft sich auf eine Koransure, um seine Massaker zu rechtfertigen!

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Die Welt, in der wir leben, enthält Gesellschaften aller Religionen und Überzeugungen: Christliche, jüdische, buddhistische, hinduistische, atheistische, deistische und selbst heidnische Naturreligionen. Muslime, die in solch einer Welt leben, müssen tolerant gegenüber allen Glaubensrichtungen sein, auf die sie treffen mögen und eine nachsichtige, gerechte und humanitäre Verhaltensweise an den Tag legen. Es ist eine Verantwortlichkeit der Gläubigen, die Menschen zur Schönheit der Religion Allahs einzuladen, indem sie Frieden und Toleranz fördern. Die Entscheidung, diese Qualitäten anzunehmen oder abzulehnen - zu glauben oder sich abzuwenden - liegt bei den anderen. Jene zum Glauben zu zwingen oder zu versuchen, ihnen etwas aufzudrängen, ist eine Verletzung der quranischen Ethik. In der Tat, Allah weist die Gläubigen im Quran darauf hin:

Und hätte dein Herr es gewollt, so würden insgesamt alle, die auf Erden leben, glauben. Willst du dann die Menschen unter Zwang zu Gläubigen machen? (Sure 10:99 - Yunus)

Wir wissen bestens, was sie sagen, doch du hast keine Zwangsgewalt über sie. So ermahne den, der Meine Verheißung fürchtet mit dem Quran. (Sure 50:45 - Qaf)

Ein Gesellschaftsmodell, in dem die Menschen gezwungen werden religiösen Verpflichtungen nachzukommen, ist dem Islam völlig konträr. Glaube und Gottesdienst können nur dann einen Wert haben, wenn sie Gott aus freier individueller Willensentscheidung heraus dargebracht werden. Wenn ein System die Menschen zum Glauben und zur Verrichtung religiöser Pflichten zwingt, sind die Menschen nur aus Furcht vor diesem System 'fromm'. Religion kann aus ihrer eigenen Sicht heraus nur dann Gültigkeit haben, wenn sie in einer Umgebung der Gewissensfreiheit gelebt wird und Gottes Wohlgefallen zum Ziel hat.

Die Geschichte des Islams ist voll von Beispielen toleranter muslimischer Herrscher, die alle Religionen respektierten und persönlich für die Errichtung religiöser Freiheit eintraten. Thomas Arnold, ein im Dienst der indischen Regierung tätiger britischer Missionar, beschrieb die liberale Einstellung des Islams in diesen Worten:

... Es sind jedoch keinerlei organisierten Versuche, einer Konvertierung der nicht- muslimischen Bevölkerung zum Islam, oder einer systematischen Verfolgung, um die christliche Religion zu vertilgen, bekannt. Hätten die Kalifen beschlossen, eine dieser Verfahrensweisen anzuwenden, so hätte das Christentum ebenso einfach verfolgt werden können, wie Ferdinand und Isabella den Islam aus Spanien vertrieben haben, oder wie Louis XIV den Protestantismus in Frankreich strafbar machte, oder wie die Juden 350 Jahre lang von England gebannt worden waren. Die östlichen Kirchen in Asien waren von der Gemeinschaft mit dem Rest des Christentums völlig abgeschnitten, und niemand hat je in Bezug auf sie einen Finger erhoben, um sie als häretische Gemeinschaften anzuprangern. Das tatsächliche Überleben dieser Kirchen bis in die heutige Zeit ist ein starker Beweis der allgemein toleranten Haltung der mohammedanischen Regierungen ihnen gegenüber.1
Solche Figuren gibt es in der christlichen Geschichte auch - nur waren es selten Herrscher:

Jesus & Barnabas: Jesus ist dir bestimmt ein Begriff. Barnabas war ein Terrorist und Freiheitskämpfer. Beide hatten als das gleiche Ziel.

Franz v. Assisi & Papst Innosenz (hoffentlich stimmt der Name): Franz von Assisi ist selbst Nicht-Katholiken ein Begriff - während der mächtigste Mann jener Zeit schlicht vergessen wird!

Lessing: Christlicher Theologe & Buchautor (Nathan der Weise). Lessing zählt heute zum besseren Allgemeinwissen - während der Papst aus jener Zeit längst vergessen ist!

Das Erfolgsrezept des Christentums ist 1. eine braubare Lehre 2. ein lebendiger Gott 3. eine Armee von Undercover-Agenten.

Wieso ich Christin bin?
Unter anderem wegen dem, was in meiner Signatur steht: Es gibt (und gab) viele Menschen, die Gott sein woll(t)en. Doch es gibt nur einen Gott, der Mensch sein wollte!

Salam aleikum & be blessed

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Alt 04.05.2007, 13:51   #4 (permalink)
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Hast du schon den Koran ganz gelesen?
Und die Bibel?
Und diese zwei verglichen?

Ich frage nur rein aus Neugier, weil deine Messages hier bisschen angriffmäßig klingen.
Wobei du in einigem zweifellos Recht hast.
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Alt 05.05.2007, 01:11   #5 (permalink)
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Es liegt an unsere Erschaffung, das wir Menschen mit Zorn und Aggression ausgestattet sind. Das alles gehört zum Plan Gottes. . Das Leben ist uns eine Prüfung. Die Propheten und die Schriften Gottes sind uns eine "Bedienungsanleitung". Wer dieser Bedienungsanleitung folge leistet, der hat nichts zu befürchten. Jedoch diejenigen, die arrogant und in verbrecherischer Weise umher stolzieren, diese schaffen Problem für die Gottesfürchtigen und für sich selber.

Deshalb hat Gott in Seiner Bedienungsanleitung auch Regeln für das gemeinsame Zusammenleben hineingetan. Es gibt nun mal Menschen die sich nichts daraus machen, dass sie eines Tages vor ihren Schöpfer zur Rechenschaft gezogen werden. Gegen ihre Aggression muss Einhalt aufgebracht werden. So sagt uns Allah im Quran, was auch im Alten Testament vorkommt: "In der Wiedervergeltung liegt Leben". (AT "Auge um Auge, Zahn um Zahn). Der Verweis einiger Freikirchen und Missionare, dass man seinen Feind lieben soll und für ihn beten soll, ersetzt nicht die Notwendigkeit der Wiedervergeltung.

Wenn es keine Polizei und kein Militär geben würde, würde es auch keine Missionare und Freikirchen geben. Diese schützten das Leben, die immer davon predigen, das man keine Gegengewalt anwenden sollte. Zu Bedenken ist ihre Doppelmoral. Besonders jetzt ersichtlich im Irakkrieg. "Mit Maschinengewehr und Bibel in den Irak"

Wenn Gott jegliche Kampfhandlung nicht gewollt hätte, dann hätte ER uns anders Ausgestattet. Ähnlich wie die Engel. Die Engel verspüren keinen Trieb zur Gewalt. Sie lobpreisen Tagtäglich den Schöpfer. Dafür werden die Engel auch nicht zur Rechenschaft gezogen und es gibt auch kein Paradies für sie.

Ebenfalls ist die Behauptung der Missionare zurückzuweisen, dass Jesus für die Sünden am Kreuz "gestorben" ist. Was hat die Menschheit von Jesus "Sündentod"? Die Menschen wurden nach Jesus "Kreuztod" nicht besser. Eher das Gegenteil ist zu sagen. Die schlimmsten Kriege sind erst nach Jesus auftreten gekommen. Das die Christenheit nicht fähig ist nach den Worten Jesus zu leben, bzw. die Menschen zu regieren, zeigt die Vergangenheit und die Gegenwart. Im Mittelalter hatte die Kirche die absolute Macht. Statt nach dem Worte Jesus der Nächstenliebe zu predigen, verübte sie Verbrechen an die Menschheit. Hexenverbrennung, Menschenfolter, Kriegstreiberei. Auch in unserer Zeit bekennt sich die Kirche zu Gewalt. Sie segnet das Militär und schweigt zu Kriegsbereitschaft der jeweiligen Regierung oder unterstützt die Kriegstreiberei, wie in Amerika oder bei den Orthodoxen Christen.

Man kann nicht von etwas predigen, wozu der Mensch nicht in der Lage ist. Natürlich soll der Mensch Vergebung an seinen Mitmenschen üben, natürlich soll der Mensch seinen Nächsten helfen, wenn er in Not ist. Das heißt aber nicht, dass er alles hinnehmen soll, was zur eigenen Vernichtung führt. Deshalb gebietet Gott im AT wie im Quran die Wiedervergeltung. Dennoch finden sich im AT wie im Quran Gebote der Nächstenliebe und ein Verzicht auf Gewalt. Alles muss im richtigen Kontext gesehen werden.


So Jetzt zur Dir Angel_of_Hope Du "Witzfigur". Du kennst noch nicht mal deine eigene Religion:

Alıntı:
Jesus sagte zu diesem Thema: "Liebt die, die euch hassen." und "Wenn euch jemand auf die Wange schlägt, so haltet auch die andere hin." Und sowieso: All you need is Love!

Oft höre ich von den Christen, dass der neutestamentliche Jesus die Liebe selbst war, dass er für Null Gewalt plädiert und gepredigt hat. Das klingt für fremde Ohren schön, wenn aber der Pfarrer (oder Pastor) laut in der Halle JESUS IS LOVE schreit, dann klingt es bei den von der Kirche gelenkten Christen noch schöner.

Um diesen Mythos zu entschleiern müssen wir zuerst die Stellung von Jesus im Christentum untersuchen, denn oft, falls nicht alle, Christen haben keine klare Sicht keine klare Meinung was die Trinität betrifft. Aussagen wie: Er ist Gottes Sohn nicht geschaffen sondern gezeugt. Er und Gott sind eins. Er ist Gott selbst. Gott ist der Vater und Sohn und Heiliger Geist, aber der Sohn ist nicht der Vater und der Vater nicht der Heilige Geist und der Heilige Geist nicht der Sohn. Der Heilige Geist aber kommt vom Vater, und trotz allem sie bilden alle Gott… Gott der Vater war im Himmel während Gott der Sohn auf dem Kreuz ist…Diese Aussagen quälen jeden gesunden Verstand. Laut der Das Nicaenische Glaubensbekenntnis Jesus ist Gott.


hier die Stelle:


Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit:Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater;

Er ist Wahrer Gott wie es klar steht. Ich werde hier nicht diesen Satz widerlegen, sondern ich werde sie als Ausgangspunkt für mein Beitrag benutzen.

Da Jesus ein wahrer Gott ist und eins mit dem Vater ist,dann ist er ohne Zweifel der Gott der sich im AT offenbart hat.

Jeder gesunder Verstand weiß, dass die Eigenschaft Gottes weder vergehen noch ändern sie sich. Nehmen wir an, dass Gott die Liebe ist, dann ist diese Eigenschaft Ewig. Dasselbe gilt für andere Eigenschaften wie Gerechtigkeit, Zorn, Macht usw..

Lass uns mal paar Eigenschaften Gottes im AT die mit Gewalt zu tun haben suchen.

Ich kenne kein anders Buch auf der Welt wo Gott seinen Dienern fordert Kinder und Frauen zu töten sogar Babys die noch im Bauch sind soll man töten. Bäume und Tiere auch (aus welchem Grund auch immer). So eine Grausamkeit findet man sogar in den schlimmsten und grausamsten Nazi-Bücher nicht.
Gott hat angeblich im AT gesagt:

Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren. Hesekiel 9:6

und vollstreckten den Bann an allem, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwerts, an Mann und Weib, Jung und Alt, Rindern, Schafen und Eseln.
Joshua 6:21

o spricht der HERR Zebaoth: Ich habe bedacht, was Amalek Israel angetan und wie es ihm den Weg verlegt hat, als Israel aus Ägypten zog. 3 So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.
Erste Samuel 15:2-3

Das sind nur paar Stellen von vielen im AT. Ein Christ, der an den Mythos von JESUS is LOVE glaubt, wird sagen ja aber im NT steht nichts über Gewalt, sondern Jesus war gegen Gewalt, zu solchem wird gesagt der Gott vom NT ist der Gott vom AT und da du glaubst dass Jesus Gott ist, dann war es Jesus der solche Grausamkeiten befohlen hat.

Der Christ muss entweder glauben, dass Jesus der Gott von aller Zeiten ist und damit ist der Mythos Jesus ist Love zusammengebrochen, denn von Liebe ist in solchen Stellen nicht zu finden, sogar auch keine Gerechtigkeit. Oder muss er irgendeine banale Aussage finden wie ja damals gab es nur Gott, Jesus war in Gott.

Aber Ob er in Gott oder außerhalb Gott war, er hat solche Grausamkeiten direkt oder indirekt gefordert. Oder er war nicht da, und das heißt Jesus war nicht ewig also nicht Gott.

Im NT steht auch, dass Jesus war nicht super lieb. Er hat Gewallt im Tempel benutzt und hat Aussagen gesagt die mehrdeutig sind. Man kann sie symbolisch sowie Wortwörtlich nehmen und das hat die Kirche je nach Zeit und Ort benutzt. Wie z.B. wer nicht mit uns ist gegen uns oder wer nicht an mich glauben will, köpft ihn vor mir usw..

Das Problem der Christen sie wollen ein Teddybär GOD. Ein Gott zum kuscheln der super Lieb ist. Sie nehmen nur paar Eigenschaften und vergessen andere. Gott ist Liebe und Gott ist Barmherzigkeit ist in Ordnung für die Muslime aber Gott ist auch Gerechtigkeit und Gott ist derjenige der hart strafft und Gott ist der Starke.

Ein gesundes Gottesbild kann nur sein, wenn der gläubige Gott als eins sieht und alle seine Eigenschaft als Einheit sieht.

Diejenigen, die an Jesus Love You oder Jesus is Love glauben, haben oft Schwierigkeiten paar Theologische Fragen zu antworten oder sogar ihr eigenes Glaube zu verstehen. Warum gibt es Leid in der Welt. Warum hat Gott die Sünde erschaffen, warum gibt es das Böse, warum bestraft Gott, warum prüft Gott usw.. alle diese Fragen sie nicht mit der Auffassung Jesus is Love zu verbinden.

Meine Frage an unseren Oberschlaumeier:

Was ist der Unterschied zwischen nicht geboren sondern gezeugt ?


Alıntı:
Das Erfolgsrezept des Christentums ist 1. eine braubare Lehre 2. ein lebendiger Gott 3. eine Armee von Undercover-Agenten.

LOOOL

Alles klar - jedes Jahr 4000 Christen konventieren zum Islam (70% Frauen, singles), finden de wahren Glauben - erreten sich aus der Hölle - wo Du landen wirst, wenn Du immer noch auf deinem Heidnischen "Religion" berharrst.

10.000 - 20.000 in ganz Europa - ein Pfarrer hat sich deswegn mal angezündet.

Soll Ich mal ein paar Freundinnen her schicken - die früher Christlich waren und nun das "Christentum" hassen wie die Pest. Die würden Dir den Rest geben.

Hörzu - wie sind wie ein Engel zu unseren Freunden, aber ein verdammt ernst zu nehmender Gegner zu unseren Feinden.

Der Islam ist die einzige Religion beit Gott - wenn ihr damit ein Problem habt, dann habt ihr eben Pech gehabt.
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Alt 05.05.2007, 01:19   #6 (permalink)
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Ich schätz mal, ich hab Dreiviertel des NT gelesen (Evangelien und einige Briefe), sowie Ausschnitte aus dem AT. Pflästerlipolitik am ganzen Körper, so zu sagen

Den Koran habe ich auch schon in Angriff genommen, hab jedoch nur knapp die 1. Sure fertig gelesen und hatte danach keine Ahnung, was das bedeuten solle!

Das meiste, was ich über den Islam weiss, weiss ich aus Diskussionen mit Muslimen über den Islam und das Christentum.

Eine in Pakistan lebende Missionarin ist übrigens überzeugt, der Islam sei die Religion des Teufels. Geschaffen, um die Christen zu vernichten. (Und dies nicht etwa, weil sie verfolgt wird!)

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Alt 05.05.2007, 12:51   #7 (permalink)
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Hoi
Ja, schick deine Freundinnen mal zu mir. Nur: sie sollen mich leben lassen, wenn ich nicht ihrer Meinung bin! Du weisst ja: Allah entscheidet, wer Moslem wird, nich du.
Danke für deine Ausführungen, werd darüber nachdenken.
Und übrigens: der menschliche Verstand ist nicht dazu da, Gott begreifen zu können.
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Alt 05.05.2007, 14:48   #8 (permalink)
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aha. der zweite beitrag von dir war irgendwie so, als ob du den koran von anfang bis ende gelesen hättest, es super verstanden hättest und du von belegen sprechen würdest, was mir aber nicht so vor kam. diese sachen sind einfach sachen, die nicht passieren dürfen, wie zb. ehrenmorde. es passiert aber aus mangel glaubens. zb. mord "du darfst keinen töten". dies ist bei den muslimen und bei den christen relevant, aber trotzdem gibt es auch mörder. manche sachen werden auch falsch oder nur teils weiter erzählt.
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Alt 05.05.2007, 17:28   #9 (permalink)
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So Jetzt zur Dir Angel_of_Hope Du "Witzfigur". Du kennst noch nicht mal deine eigene Religion:


Das Problem der Christen sie wollen ein Teddybär GOD. Ein Gott zum kuscheln der super Lieb ist.

Meine Frage an unseren Oberschlaumeier:

Was ist der Unterschied zwischen nicht geboren sondern gezeugt ?


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Soll Ich mal ein paar Freundinnen her schicken - die früher Christlich waren und nun das "Christentum" hassen wie die Pest. Die würden Dir den Rest geben.

Hörzu - wie sind wie ein Engel zu unseren Freunden, aber ein verdammt ernst zu nehmender Gegner zu unseren Feinden.

Der Islam ist die einzige Religion beit Gott - wenn ihr damit ein Problem habt, dann habt ihr eben Pech gehabt.
@Enes

Bitte bedenke, dass in diesem Forum JEDER MENSCH offen schreiben kann. EGAL, welcher Religion er angehört.

Und bitte unterlass solche Ausdrücke wie "du Witzfigur" oder "Oberschlaumeier".

Und Drohungen wie - Soll Ich mal ein paar Freundinnen her schicken - die früher Christlich waren und nun das "Christentum" hassen wie die Pest. Die würden Dir den Rest geben - sind hier auch Fehl am Platz.

Bitte denk: Wenn du solche Antworten an Christen schreibst, dann können sie nichts Gutes von uns Muslime denken. Dann artet es schnell in ein Streit aus.

Deine Meinung ist frei und du kannst hier alles diskuttieren, aber zukünftig bitte nicht solche Aussagen, sonst gibt es Punkteabzug.
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Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
Umarım galib ola Edayı dine devletim!
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Alt 05.05.2007, 17:44   #10 (permalink)
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Und ich bin der Weihnachtsmann!


Bush und Putin sind demnach also ebenfalls Terroristen? (Bush: Afghanistan & Irak; Putin: ganze Ex-UdSSR)


Toleranz gegenüber Andersgläubigen? Das wiederspricht aber dem Koran! Heisst "Islam" nicht "Unterwerfung" (unter Gottes Willen)? "...in dem die unendliche Barmherzigkeit und Gnade Gottes..." War Mohamed Christ??


Palästina, Iran, Irak, Afghanistan - Friede, Freude, Eierkuchen!


Jesus sagte zu diesem Thema: "Liebt die, die euch hassen." und "Wenn euch jemand auf die Wange schlägt, so haltet auch die andere hin." Und sowieso: All you need is Love!


So weit, so schön. Bloss: Wieso klappt das denn nicht?


Ahja, wieso ist dann z.B. die Frage, welche Religion Mohammed vor seinen Visionen hatte, Gotteslästerung? (Häufiges Problem in Koranschulen)


Komisch: Bin Laden beruft sich auf eine Koransure, um seine Massaker zu rechtfertigen!


Angel of Hope

@Angel of Hope

Du kannst gerne diese Sachen ins Lächerliche ziehen. - Deine Meinung kannst du frei äußern...

Dieser Forum ist zwar islamisch, aber jeder Mensch, der einer anderen Religion angehört kann hier schreiben, diskuttieren, fragen, besprechen, etc...

Ich weiß nicht, ob dich wirklich der Islamische Glaube interessiert, oder ob du nur Diskussionspunkte suchst, nur bitte bedenke, dass jeder Angriff auf eine andere Religion einen Gegenangriff auslöst.

Wenn du von deiner Religion so überzeugt bist, dann kannst du das gerne sein und hier darüber schreiben.

Nur versuche bitte nicht uns Muslime über unsere Religion aufzuklären, bevor du unsere Religion nicht 100% kennst!
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