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Die Evolution
Alt 03-11-2007, 22:16   #1 (permalink)
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Die Evolution


Entstand das Leben auf unserem Planeten wirklich plötzlich oder zufällig aus anorganischem Material ?
Die wissenschaftlichen Beweise legen eine plötzliche Entstehung nahe, sprechen aber gegen eine zufällige. Die zufällige Entwicklung von Leben aus anorganischem Material hätte unglaublich viel Zeit und unzählige Molekülkombinationen beansprucht.

Das Wort ‚Evolution’ stammt vom lateinischen Verb ‚volvere’, - ‚rollen’, ‚wenden’, ‚auf die Seite drehen’. In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich die Wortbedeutung jedoch verändert. Inzwischen steht der Begriff für einen „Prozess des Wandels von einem simpleren oder schlechteren Zustand hin zu einem höheren, komplexeren oder besseren”(1). Auch wenn sich Evolution auf die Gesellschaft, auf die Technologie oder andere menschliche Errungenschaften beziehen kann, wird der Begriff meistens im Bereich der Biologie (der Wissenschaft vom Ursprung der lebendigen Dinge) gebraucht. Die technologischen und wissenschaftlichen Fortschritte lassen sich mit dem Begriff Evolution sehr gut beschreiben und entsprechen ganz der Kernbedeutung des Begriffs. Sie sind nämlich kumulativ, d. h., wir müssen sie nicht immer wieder entdecken oder neu erfinden, sondern können uns auf das Erbe unserer Vorfahren stützen. Evolution im biologischen oder sozialen Kontext ist dagegen nicht so einfach und unzweideutig zu erklären. Jahrhundertelang blieb sie in diesem Bereich ein umstrittenes Thema. Da einige soziale Aspekte der Evolution schon in früheren Ausgaben angesprochen wurden, wollen wir uns nun hier mit ihren biologischen Aspekten befassen.

Im Kontext der Biologie behauptet die Evolutionstheorie, dass sich das Leben aus anor-ganischem Material entwickelt habe, wobei ständiger Wandel der Motor der Entwicklung sei. Im Laufe der Zeit soll das Leben eine immer größere Komplexität erlangt und sich die notwendige Vielfalt erworben haben, um die Erde mit den heute existierenden unterschiedlichen Arten zu bevölkern. In der Beurteilung dieses Prozesses wurden verschiedene Einteilungen vorgenommen. Zunächst unterscheidet man - je nachdem, wo die Evolution stattgefunden hat - Mikroevolution bzw. ‚Variationen’ (innerhalb einer einzigen Art) und Makroevolution (zwischen verschiedenen Arten). Der wissenschaftliche Fortschritt hat es außerdem erforderlich gemacht, von unterschiedlichen Evolutionstypen wie dem klassischen Darwinismus, dem Neo-Darwinismus und dem Modell des ‚gestörten Gleichgewicht’ zu sprechen. Da der Rahmen dieses Artikels naturgemäß begrenzt ist, werden wir uns auf die wichtigsten Punkte der Evolution konzentrieren und einige Sonderfälle außer Acht lassen. Auch werden wir viele Widersprüche und Einwände, die Details betreffen, nicht weiter berücksichtigen.

Slick (1998) schreibt: „Zufällige genetische Transformationen (Mutationen) und eine Art natürlicher Auslese werden als die treibenden Kräfte, die hinter der Evolution stehen, betrachtet. Mutationen sorgen für genetische Variationen und eine natürliche Selektion (Predation, Umweltbedingungen, etc.)” Demnach werden nützliche genetische Kombinationen von unnützen getrennt und von einer Generation auf die nächste übertragen.

Mit anderen Worten - der Organismus, der die natürliche Auslese (ihren Prozess) überlebt, gibt die neue (verbesserte) Information an nach ihm kommende Generationen weiter, für die ihrerseits das Gleiche gilt(2). Dies mag man auf den ersten Blick für in sich schlüssig und sogar logisch halten. Ein wissbegieriger Mensch sollte sich jedoch nicht mit oberflächlich logisch erscheinenden Sachverhalten zufrieden geben, sondern vielmehr weiterführende Forschungen anstellen. Beobachtungen, die nicht mit umfassenden Studien einher gehen, können nämlich schnell zu falschen Ergebnissen führen, was das Beispiel neuerer Entdeckungen über Dinosaurier belegt, auf das ich im Folgenden noch eingehen werde.
In seinem Werk ‚Origin of Species’ (Abstammung der Arten) beschreibt Charles Darwin die Grundlagen seiner Theorie und versucht, sie durch Fossilienfunde zu belegen. Er baut seine Theorie auf Verbindungsglieder zwischen den Arten (von den Vorfahren bis zu den Nachkommen) auf. Obwohl dies gleichzeitig schon das aussagekräftigste Beweismittel seiner Theorie ist, stellt er noch im selben Buch (Darwin, 1859) die Frage: „Warum ist dann nicht jede geologische Formation und jede Gesteinsschicht voll von solchen Verbindungsgliedern? Die Geologie enthüllt uns ganz gewiss keine derartig fein abgestuften organischen Ketten; und diese Tatsache ist vielleicht der eindeutigste und schwerste Vorwurf, den man gegen meine Theorie ins Feld führen kann. Eine Erklärung liegt, wie ich meine, in der extremen Unvollständigkeit unserer geologischen Aufzeichnungen.”(3) Darwin selbst vertrat also die Auffassung, dass der wichtigste Beweis für die Evolution gar nicht existierte; er erwartete bereits damals, dass die Erkenntnisse, die uns die Fossile liefern, in der Zukunft ein Potenzial darstellen würden, das die Richtigkeit seiner Theorie in Frage stellen könnte.
Die eben angeführten Äußerungen Darwins lassen uns jetzt natürlich fragen, ob die Menschheit nicht in der Zeit zwischen 1850 (dem Datum der Einführung der Evolutionstheorie) und heute neue Erkenntnisse im Bereich der Geologie gewonnen hat, die uns weiteren Aufschluss über die angesprochenen Verbindungsglieder geben. Die Geologie hat zwar seit jenem Jahr große Fortschritte gemacht, trotzdem wurde auch nach 150 Jahren der Suche kein maßgeblicher Beweis für das Vorhandensein der Verbindungs-glieder gefunden. Nicht allein die Ahnenreihe der Menschheit weist fehlende Verbindungsglieder auf, sondern auch die anderer Lebewesen wie z. B. von Tieren und Pflanzen.(4)
Jepsen L. Glenn (1963) behauptet: „Verbindungsglieder fehlen gerade dort, wo wir sie uns am sehnlichsten wünschen; es ist nur zu wahrscheinlich, dass viele dieser Glieder auch in Zukunft nicht aufzufinden sein werden.”(5) Er sollte Recht behalten, auch bis heute wurden sie nicht gefunden. „Die Verbindungsglieder zwischen Menschen und Affen stehen nur an der Spitze einer ganzen Hierarchie von Phantomgeschöpfen.

Die Fossilfunde klären uns darüber auf, dass fehlende Verbindungsglieder eher die Regel sind: die Geschichte des Lebens ist so zusammenhanglos wie die Beiträge einer Wochenschau im Stummfilmkino, verschiedene Arten folgen so schnell aufeinander wie Minister auf dem Balkan. So sehr sich die Forscher auch bemüht haben, Übergangsformen zwischen den Arten zu finden, desto frustrierter wurden sie. Aussagen, die wir aus Fossilfunden ableiten, sprechen ganz eindeutig gegen den klassischen Darwinismus, den die meisten Amerikaner auf der Schule kennen gelernt haben.”(6) (Newsweek, 1980)
Auf Grund solcher Schwierigkeiten, die bereits existieren, seitdem Darwin seine Theorie erstmals vorgestellt hat, haben Anhänger der Evolutionstheorie seinen Ansatz in den Neo-Darwinismus und in andere ähnliche Formen abgewandelt (siehe oben). Der Suche nach der Wahrheit wurde dabei nicht in ausreichendem Maße Beachtung geschenkt. Andererseits betrach-teten viele Wissenschaftler - bedingt durch die Unzulänglichkeit historischer Daten, Quellen und Methoden bei der Rekonstruktion des Beginns des Lebens -den Ursprung allen Lebens als nicht mehr nachkonstruierbar und nachprüfbar(7). Er sollte daher lieber dem Glauben oder der Logik überlassen werden. Obwohl der Prozess der Entwicklung von Leben nicht mehr rekonstruierbar ist, hat die Wissenschaft viele neue historische Daten zum Ursprung des Lebens und der Geschichte der Lebewesen angehäuft. Überraschendermaßen stützen die uns nun vorliegenden Daten die Evolutionstheorie keineswegs.
Was die Beobachtung, die bei historischen Funden angebracht ist, anbelangt, müssen wir - wie das folgende Beispiel belegt - immer noch über unser persönliches Blickfeld und unsere Vorstellungskraft hinaus schauen: Museen, Lehrbücher, wissenschaftliche Magazine und Filme präsentieren uns Dinosaurier nach wie vor als mindestens zwölf Meter hohe Tiere, weil die gefundenen Dinosaurier alle sehr lange Hälse aufwiesen. Dies genügte den Wissenschaftlern als Beweis dafür, dass Dinosaurier lang waren, sich von Baumblättern ernährten und aufrecht stehend mit anderen Geschöpfen kämpften. Eine neue Studie der Universität Northern Illinois erbrachte jedoch den Beweis, dass die Gelenkstruktur in ihren Hälsen es ihnen allenfalls gestattete, ihren Kopf zwei bis drei Meter hoch zu heben(8). Hinsehen allein genügt also nicht, um einen aussagekräftigen Beweis zu erhalten; das Zeichnen von Bildern und das Sammeln von Knochen reichen im Zusammenspiel mit der menschlichen Vorstellungskraft nicht aus, um folgerichtige Logik zu produzieren.
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Alt 03-11-2007, 22:17   Themenautor   #2 (permalink)
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Veränderungen an der Evolutionstheorie während der letzten 150 Jahre legen nahe, dass der wissenschaftliche Fortschritt diese nicht unterstützt, sondern sie vielmehr verändert und modifiziert. Weil die fehlenden Verbindungsglieder zwischen den verschiedenen Arten nicht nachgewiesen werden konnten, machte sich die Theorie den Standpunkt eines ‚gestörten Gleichgewichts’ zu Eigen, der besagt, dass die Evolution in verschiedenen Epochen der Weltgeschichte ca. alle 100.000 bis 300.000 Jahre gewaltige abrupte Sprünge machte(9). Von einer graduellen Verbesserung könne also keine Rede sein. Dies ist jedoch in Wirklichkeit keine Modifikation der These Darwins, sondern eine vollkommene Abweichung von seiner Originalversion. Als Wissenschaftler die gewaltigen Unterschiede zwischen den Arten erkannten, hatte sich die Evolutionstheorie bereits so in ihrem Bewusstsein verankert, dass sie deren ursprüngliche Annahmen zwar veränderten, sie jedoch weiterhin Evolutionstheorie nannten. Leider ist die Öffentlichkeit über solche Veränderungen und Modifikationen meistens nicht informiert und hält die Evolutionstheorie noch immer für ‚wissenschaftlich’ verankert.
Kehren wir also zu den Grundlagen der Evolutionstheorie zurück. Entstand das Leben auf unserem Planeten wirklich plötzlich oder zufällig aus anorganischem Material? Die wissenschaftlichen Beweise legen eine plötzliche Entstehung nahe, sprechen aber gegen eine zufällige. Die zufällige Entwicklung von Leben aus anorganischem Material hätte unglaublich viel Zeit und unzählige Molekülkombinationen beansprucht. Selbst wenn wir annehmen, dass all diese Kombinationen auf der Erde existiert hätten - ist es denn überhaupt möglich, dass sich Leben per Zufall entwickelt? Ist es mathematisch wahrscheinlich?
Der Einfachheit halber können wir uns einige Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung in exponenzieller Schreibweise vor Augen führen. Für diejenigen, denen diese fremd ist, sei kurz erwähnt, dass 42 4x4, d. h. 16 entspricht. Die Ziffer 2 ist der Exponent, die 2 ist die Grundzahl. Die Potenz 53 steht folglich für 5x5x5 oder 125. Ist der Exponent aber negativ, z. B. 3-3, steht diese Potenz für 1 geteilt durch 3x3x3 oder 1/27. Um zu verdeutlichen, warum wir die exponenzielle Schreibweise verwenden wollen, hier ein kleines Beispiel: Stellen Sie sich vor, wir nähmen 250 Blätter Papier von je 1/10 mm Dicke und legten sie auf einen Stapel. Wie hoch wäre dann der Stapel? Die Antwort lautet 250 x 1/10, was dank der Schreibweise relativ verständlich und überschaubar klingt. Bei anderer Darstellung würde das Ergebnis so ausfallen: 1.1258x1014 mm (112.589.990,7 km). Das entspricht einer Höhe von 17.652,87 mal den Radius des Äquators der Erde. Die Überschaubarkeit der ersten Rechnung wird möglich durch die Potenz 250, deren Ergebnis 1.124.899.990,7 beträgt. Ein weiteres Beispiel: Stellen sie sich die ungefähre Anzahl der Atome im Universum vor; es sind 1079. Dies entspricht einer 1 mit 19 Nullen dahinter. Die Darstellung mit Hilfe von Potenzen werden uns die nun folgenden Rechnungen sicherlich anschaulicher gestalten lassen.
„Eine Zelle per Zufall zu erhalten, würde voraussetzen, dass sich mindestens einhundert funktionsfähige Proteine gleichzeitig an einem Ort einfinden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass auch nur eines dieser funktionsfähigen Proteine erscheint, liegt wohl nicht über 10-20. Die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen von einhundert funktionsfähigen Proteinen gleichzeitig an einem bestimmten Ort beträgt also 10-2000.”(20) (Denten, 1985)


Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich das Leben bei einer von 1046 Gelegenheiten per Zufall entwickelt hat, beträgt 10-255. Das bedeutet, es ist so gut wie unmöglich, dass sich das Leben aus einer zufälligen Verbindung von Molekülen entwickelt hat. Die These, das Leben habe sich in einem einzigen Moment durch die zufällige Verbindung von Molekülen entfaltet, muss zurückgewiesen werden.”(21) (Quastler, 1964)
„Je unwahrscheinlicher etwas ist, desto weniger können wir daran glauben, dass es durch blinden Zufall eingetreten ist. Oberflächlich betrachtet ist die offensichtliche Alternative zum Zufall ein intelligenter Schöpfer.”(22) (Dawkins, 1982)
Es existieren Hunderte solcher Zitate von anerkannten Wissenschaftlern und Experten auf diesem Gebiet. Die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Leben durch anorganisches Material ist also gleich null. Anhänger der Evolutionstheorie mussten also ihre Thesen neu überdenken, um dieser extrem niedrigen Wahrscheinlichkeit entgegentreten zu können. Sie gaben das Prinzip vor, dass die Wahrscheinlichkeit, dass etwas - so unwahrscheinlich es auch sein mag - eintritt, immer gleich 1 eins sei, sofern man nur einen unendlich großen Zeitrahmen zu Grunde legt (23).
Rettet dieses Prinzip aber die Evolution? Bevor wir dieses Prinzip auf die Probe stellen, möchte ich Ihnen zunächst Schätzungen über das Alter der Erde(24) und des Universums(25) vorstellen. Das höchste angenommene Alter der Erde beträgt 4,6 Milliarden Jahre, das des Universums 18 Milliarden Jahre. Da die Anhänger der Evolutionstheorie von einem unendlich großen Zeitraum ausgehen, ist ihre erste Annahme also schon unzutreffend. Wie groß ist nun die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein Organismus mit hundert Einzelteilen (und keine lebende Zelle weist so wenig auf) bildet, wenn wir davon ausgehen, dass im Universum, das einer sehr großzügigen Schätzung entsprechend 30 Milliarden Jahre alt ist, 1036 Kombinationen pro Sekunde möglich sind? Steht also genug Zeit zur Verfügung? Wir gehen hier von einer künstlichen Zelle mit 100 Einzelteilen aus und dies ist angesichts der Tatsache, dass jede lebende Zelle weit mehr als 100 Teile aufweist, eine sehr niedrige Schätzung. Wir setzten das Alter des Universums (um möglichen Einwänden zuvor zu kommen) bewusst sehr hoch an und legen außerdem noch eine Zahl der möglichen Ereignisse pro Sekunde zu Grunde, die ebenfalls eigentlich viel zu hoch gegriffen ist.
Lebende Zellen bestehen aus DNS. Die einfachsten Lebensformen auf der Erde sind Viren, die aus Tausenden von Teilen bestehen. Trotzdem soll unser künstlicher Organismus ein 100-Teil-Virus sein. Wenn wir nun annehmen, dass dessen Teile nur auf einer geraden Linie angeordnet sein können, beträgt die Gesamtanzahl aller möglichen Anordnungen 100 (100! Ihr Faktor lautet 100 bzw. 100x99x98...x4x3x2x1). Auch diese Annahme einer geraden Linie begünstigt eigentlich die Evolutionstheorie, denn es kann viele andere Anordnungen geben, nach denen die DNS-Teile strukturiert sind.

Um es noch weiter zu verdeutlichen: wie viele Möglichkeiten besitzen wir, wenn wir zwei Stäbe anordnen wollen? 2, 2x1 = zwei verschiedene Möglichkeiten. Bei drei Stäben sind es 3x2x1 = 6 verschiedene Möglichkeit-en, bei fünf Stäben 120 Möglichkeiten usw.. Beachten Sie dabei vor allem, dass bei höherer Anzahl von Stäben auch die Kombinationsmöglichkeiten extrem stark anwachsen. Da der Virus DNS-Teile in verschiedenen Formen aufweisen kann, nicht nur in einer geraden Linie, können die Teile auf mehr als 100 verschiedene Arten angeordnet werden. Der Einfachheit halber gehen wir aber einmal davon aus, es wären ‚nur’ 100 Arten. Diese können trotzdem auf 9,32258232x10157 verschiedene Möglichkeiten miteinander kombiniert werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich unser Virus herausbildet, beträgt also ungefähr 1 zu 10157.
Die nächste Frage lautet: Reichen 30 Milliarden Jahre (3x1010) aus, damit sich dieser simple Virus formiert? Die mögliche Anzahl von Kombinationen pro Sekunde beträgt 1036. 30 Milliarden Jahre entsprechen 3x1036 (Jahre)x365 (Tage)x24 (Stunden)x60 (Minuten)x60 (Sekunden) oder 9,4608x1037 Sekunden. Um die Gesamtanzahl der Kombinationen für das ganze Leben im Universum zu berechnen, multiplizieren wir nun 1036 Kombinatio-nen pro Sekunde mit 9,4608x1037 Sekunden. Auf diese Weise erhalten wir ein Endergebnis von 9,4608x1073 Kombinationen! Somit kann nur ein kleiner Bruchteil aller möglicher Formationen zu Stande gekommen sein und die Wahrscheinlichkeit für die Bildung unseres Virus von Beginn des Universums bis heute beträgt lediglich 9.4608x1073 zu 9.3258232x10157 bzw. ca. 1 zu 1083 Kom-binationen, was praktisch null entspricht. (Dieses Modell entspricht dem Beispiel Slicks (1998), ist aber leicht modifiziert)26.
Einige Anhänger der Evolutionstheorie behaupten, dass genau in dem Moment, in dem die Wahrscheinlichkeit eingetreten ist, das Leben auf der Erde zu existieren begann. Dabei kommt ihnen jedoch die Objektivität vollständig abhanden, und sie verlieren den wissenschaftlichen Boden unter den Füßen. Während sie fest davon ausgehen, Evolution sei eine Tatsache, erlauben sie nicht, dass der Gegenbeweis sie beeinflussen könnte. Ihre Hartnäckigkeit hindert sie daran zu erkennen, dass es sich hier nicht um eine Lotterie handelt, in der alle möglichen Nummern der Kombinationen verkauft wurden, sodass es einen Gewinner geben muss, der unter allen Teilnehmern ausgelost wird (wobei hier der Gewinner mit unserem Virus gleichzusetzen wäre). Wir sollten uns an dieser Stelle noch einmal in Erinnerung rufen, dass nur 0,000...% (81 Nullen stehen hinter der Dezimalzahl) aller Kombinationen bislang überhaupt erfasst werden konnten. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich lebendige Zellen per Zufall entwickeln, praktisch gleich null ist. Gleichzeitig reicht die angenommene Lebensdauer des Universums nicht aus, damit auch nur ein simpler 100-Teil-Virus entstehen kann. Zieht man dann noch die Existenz von Zellen mit mehreren Hunderten von Zellen in Betracht, sinken die Chancen auf eine zufällige Entstehung exponenziell. Trotzdem beharren die Anhänger der Evolutionstheorie darauf, dass die zufällige Formation von Leben auf der Erde eine Tatsache sei und hier kein Göttliches Wesen am Werk war.

Der dritte Grundpfeiler der Evolutionstheorie ist die kontinuierliche Entwicklung genetischen Materials, die Mutationen und der Selektion vorteilhafter genetischer Entwicklung durch die Natur (natürliche Selektion) zugeschrieben wird. Das Hauptproblem der Mutationen liegt allerdings darin, dass diese fast immer destruktiv ist. (Man sollte hier eine klare Trennungslinie zwischen Genmanipulation und zufälliger Veränderung des genetischen Codes ziehen.) Da ein vorteilhafter genetischer Code die Voraussetzung für natürliche Selektion darstellt, sollten Mutationen vorab erfolgen. Mutationen sollten für die geneti-sche Vielfalt verantwortlich sein und nicht die natürliche Selektion, die nur bei schon vorhandenen Genen funktioniert und keine neue Gene schaffen kann.

Mutationen ergeben sich zufällig und sollten die vorhandenen Gene in neue vorteilhaftere Gene umwandeln. Viele Anhänger der Evolutions-theorie gehen noch immer davon aus, dass die natürliche Selektion den genetischen Übergang bestimmt. Das aber hieße, das Gene ihre neu entstandenen Funktionen ausüben, bevor sie sich in neue Gene umwandeln. Genauso gut könnte man behaupten, dass Vögel schon fliegen können, während sie sich noch in den Eiern befinden. Für die Entstehung neuer Gene ist der Faktor Zufall und nicht die natürliche Selektion verantwortlich. Erst wenn ein neues Gen einen Vorteil mit sich bringt, kann eine natürliche Selektion erfolgen(27).
Der aufmerksame Leser mag sich vielleicht daran erinnern, dass die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines 100-teiligen Virus (eines Virus, dessen genetischer Code aus 100 DNS-Einheiten besteht) bei 1 zu 10157 läge, und dass - bei angenommenen 1036 möglichen Kombinationen pro Sekunde - die Wahrscheinlichkeit für die Herausbildung dieses Virus in der Zeit von Beginn des Universums bis heute (die wir mit 9,4608x1037 veranschlagen) 1 zu 1083 betrage. Es besteht an dieser Stelle zwar kein Anlass, die Wahrscheinlichkeit dafür zu berechnen, dass sich ein 100-teiliger Virus in ein 1.000-teiliges Bakterium verwandelt (das einfachste Bakterium enthält Millionen von DNS-Teilen), denn die Wahrscheinlichkeit der Entstehung eines Virus aus anorganischem Material war ja praktisch gleich null. Für neugierige Leser hier aber doch ein stark vereinfachender Ansatz:
In diesem Fall existieren zwei Extreme: 1) 900 zusätzliche Teile entstehen und werden mit den bereits vorher existierenden 100 Teilen kombiniert. 2) Jedes der bereits existierenden Teile verwandelt sich in 10 neue Teile. Jede andere Möglichkeit einer Umwandlung von 100 existierenden in 1.000 neue Teile liegt zwangsläufig irgendwo zwischen diesen beiden Optionen.
Fall 1:900 Teile können auf 6,75x102270 unterschiedliche Arten angeordnet werden. Um nicht unnötig zu verklomplizieren, nehmen wir einmal an, dass diese 900 Teile sich auf einer Ebene zu den 100 existierenden DNS-Teilen gesellen. Auch dann läge die Chance dafür, dass sich die 900 Teile mit den 100 Teilen verbinden würden, um ein bestimmte geradlinige Formation zu bilden, bei nur 1 zu 6.75x102270. Bei 1036 möglichen Kombinationen pro Sekunde und 9,4608x1037 Sekunden für das Alter des Universums würde die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein 100-teiliger Virus, der vom Beginn des Universums an bestanden hätte, in ein 1.000-teiliges Bakterium verwandelt, auf (9,4608x1053)/900 = 1.4x10-2216 belaufen.
Fall 2: Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich aus jedem der 100 Teile 10 neue Teile entwickeln:
Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich aus einem existierenden Teil ein neues formt, liegt bei 1/2 (es bildet sich oder nicht). Die Wahrscheinlichkeit der Bildung zehn neuer Teile aus einem alten liegt bei (1/2)10 = 2-10 = 1/1024. Da es hundert solcher Umwandlungsprozesse gibt, beträgt die Wahrscheinlichkeit (2-10)100 = 9,33x10-302. Bei 1036 möglichen Kombinationen pro Sekunde und 9,4608x1037 Sekunden für das Alter des Universums würde die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich ein 100-teiliger Virus, der vom Beginn des Universums an bestanden hätte, in ein 1.000-teiliges Bakterium verwandelt, bei (9,4608x1053)/21000 = 8.83x10-248 liegen.
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Konu alptraum tarafından (03-13-2007 Saat 20:30 ) değiştirilmiştir..
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Alt 03-11-2007, 22:18   Themenautor   #3 (permalink)
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Diese Unstimmigkeit innerhalb der Evolutionstheorie entdeckte erstmals ein Wissenschaftler namens Ohno (1978), der sagte: „Da die natürliche Selektion wie ein aufmerksamer Polizist agiert, hätten sich aus einem Bakterium nur zahl-reiche Bakterienformen entwickelt. Die Entstehung von Vielzellern, Wirbeltieren und schließlich von Säugetieren aus einzelligen Organismen wäre unmöglich gewesen, denn so große Sprünge in der Evolution hätte die Schaffung neuer Ortsgene mit vorher nicht existenten Funktionen vorausgesetzt. Nur das Cistron (ein Segment der DNS, das wie ein Gen fungiert und eine einzelne Funktionseinheit wie ein Protein oder ein Enzym bezeichnet), das überflüssig geworden war, war in der Lage, dem unbarmherzigen Druck der natürlichen Selektion zu entkommen. Nur auf Grund dieser Tatsache häufte es verbotene Mutationen an, die sich in einem neuen Ortsgen niederschlugen.”
Ohno vertritt hier die Auffassung, dass - selbst wenn zu Beginn ein Virus oder ein Bakterium existiert hätte, heute nur dieses bzw. seine Variationen existieren würden. Die überflüssigen Ortsgene sind also die einzigen, die der natürlichen Selektion entkommen können, und alle Mutationen müssen an diesen erfolgen. Aus einer Mutation kann aber nur ein neues Charakteristikum entstehen, das dann erneut der Kontrolle der natürlichen Selektion unterliegt, weil es eine neue Funktionalität erlangt hat. Dies verbietet die Schaffung neuer Gene, die die Komplexität von Vielzellern, Wirbeltieren oder Säugetieren hätten. „Solange eine bestimmte Funktion eines Organismus unter des Kontrolle eines einzelnen Ortsgens steht, erlaubt die natürliche Selektion das Fortbestehen von Mutationen, welche die für die Funktionalität entscheidende Lage einer Peptidenkette beeinflussen könnten, nicht. Mutationen können also die Funktionen der Gene nicht verändern.”28 (Ohno, 1978) Diese Beobachtung ist recht wichtig, denn die Evolution benötigt zahl-reiche aufeinander folgende kleine Veränderungen bei existierenden Genen. Hier aber wird bewiesen, dass Veränderung an Ortsgenen nicht kumulativ sind29.
Warum also ist der Darwinismus in der Welt der Wissenschaft immer noch so verbreitet? Warum wird er weiterhin an Schulen gelehrt und in Dokumentarfilmen als Fakt präsentiert? Sind die Anhänger der Evolutionstheorie unfähig, die Widersprüche und die mangelnde Wahrscheinlichkeit der Evolution anzuerkennen? Die Antwort auf diese Fragen liegt wohl in dem Umstand, dass die ursprüngliche Motivation für die Entwicklung des Darwinismus eine philosophische, und keine wissenschaftliche war30. Die ihm zu Grunde liegende Philosophie ist der Naturalismus, dessen Wurzeln in der griechischen Philosophie liegen. Darwin wusste nur wenig von Genetik, aber die Verbreitung des Darwinismus war das Resultat der Kombination der Theorie Darwins mit der Genetik zwischen 1930 und 1940. Diese Kombination wiederum ist letzt-endlich ein Resultat der Vorherrschaft des Naturalismus unter Philosophen und Wissenschaftlern in den letzten Jahrhunderten. Mit Sicherheit kann man also von einer engen Beziehung zwischen Darwinismus und Naturalismus sprechen. Darwinismus wurde zum Ableger des Naturalismus auf dem Gebiet der Biologie. In einem kommenden Artikel werden wir uns dieser Quelle, die den Darwinismus speist, annehmen und Aspekte des Darwinismus ansprechen, die in diesem Artikel ganz fehlen oder nur in unzu-reichendem Maße angeschnitten werden konnten.

Diese Unstimmigkeit innerhalb der Evolutionstheorie entdeckte erstmals ein Wissenschaftler namens Ohno (1978), der sagte: „Da die natürliche Selektion wie ein aufmerksamer Polizist agiert, hätten sich aus einem Bakterium nur zahl-reiche Bakterienformen entwickelt. Die Entstehung von Vielzellern, Wirbeltieren und schließlich von Säugetieren aus einzelligen Organismen wäre unmöglich gewesen, denn so große Sprünge in der Evolution hätte die Schaffung neuer Ortsgene mit vorher nicht existenten Funktionen vorausgesetzt. Nur das Cistron (ein Segment der DNS, das wie ein Gen fungiert und eine einzelne Funktionseinheit wie ein Protein oder ein Enzym bezeichnet), das überflüssig geworden war, war in der Lage, dem unbarmherzigen Druck der natürlichen Selektion zu entkommen. Nur auf Grund dieser Tatsache häufte es verbotene Mutationen an, die sich in einem neuen Ortsgen niederschlugen.”
Ohno vertritt hier die Auffassung, dass - selbst wenn zu Beginn ein Virus oder ein Bakterium existiert hätte, heute nur dieses bzw. seine Variationen existieren würden. Die überflüssigen Ortsgene sind also die einzigen, die der natürlichen Selektion entkommen können, und alle Mutationen müssen an diesen erfolgen. Aus einer Mutation kann aber nur ein neues Charakteristikum entstehen, das dann erneut der Kontrolle der natürlichen Selektion unterliegt, weil es eine neue Funktionalität erlangt hat. Dies verbietet die Schaffung neuer Gene, die die Komplexität von Vielzellern, Wirbeltieren oder Säugetieren hätten. „Solange eine bestimmte Funktion eines Organismus unter des Kontrolle eines einzelnen Ortsgens steht, erlaubt die natürliche Selektion das Fortbestehen von Mutationen, welche die für die Funktionalität entscheidende Lage einer Peptidenkette beeinflussen könnten, nicht. Mutationen können also die Funktionen der Gene nicht verändern.”28 (Ohno, 1978) Diese Beobachtung ist recht wichtig, denn die Evolution benötigt zahl-reiche aufeinander folgende kleine Veränderungen bei existierenden Genen. Hier aber wird bewiesen, dass Veränderung an Ortsgenen nicht kumulativ sind29.
Warum also ist der Darwinismus in der Welt der Wissenschaft immer noch so verbreitet? Warum wird er weiterhin an Schulen gelehrt und in Dokumentarfilmen als Fakt präsentiert? Sind die Anhänger der Evolutionstheorie unfähig, die Widersprüche und die mangelnde Wahrscheinlichkeit der Evolution anzuerkennen? Die Antwort auf diese Fragen liegt wohl in dem Umstand, dass die ursprüngliche Motivation für die Entwicklung des Darwinismus eine philosophische, und keine wissenschaftliche war30. Die ihm zu Grunde liegende Philosophie ist der Naturalismus, dessen Wurzeln in der griechischen Philosophie liegen. Darwin wusste nur wenig von Genetik, aber die Verbreitung des Darwinismus war das Resultat der Kombination der Theorie Darwins mit der Genetik zwischen 1930 und 1940. Diese Kombination wiederum ist letzt-endlich ein Resultat der Vorherrschaft des Naturalismus unter Philosophen und Wissenschaftlern in den letzten Jahrhunderten. Mit Sicherheit kann man also von einer engen Beziehung zwischen Darwinismus und Naturalismus sprechen. Darwinismus wurde zum Ableger des Naturalismus auf dem Gebiet der Biologie. In einem kommenden Artikel werden wir uns dieser Quelle, die den Darwinismus speist, annehmen und Aspekte des Darwinismus ansprechen, die in diesem Artikel ganz fehlen oder nur in unzu-reichendem Maße angeschnitten werden konnten.


Fußnoten
1 Merriam-Webster, Inc., WWebster Dictionary (1999), http://www.m-w.com
2 Matthew J. Slick, CARM (1998), http://www.carm.org/evfactor.htm 3 http://hjem.get2net.dk/Paleontology, Online books, Charles Darwin (1859), The Origin of Species, Kapitel 11: “On the imperfection of the geologic record”.
4 Slick, CARM (1998) at http:// .carm.org/evfactor.htm
5 L. Glenn Jepsen, Ernst Mayr, and George Gaylord Simpson, Genetics, Paleontology, and Evolution, Athenaeum, New York, 1963, S. 114.
6 “Is Man a Subtle Accident? Newsweek (3. Nov. 1980), S. 95.
7 Selim Uzunoglu (1998), Upon the Unknown and the Unknowable.
8 Zaman / America, Internationale Zeitung (3. Mai1999).
9 Slick (1998), http://www.carm.org/evfactor.htm
10 The National Geographic, Vol. 168, Nr. 5 (Nov. 1985), S. 568-573.
11 E. L. Simons, Annals of the New York Academy of Sciences, Vol. 167 (1969), S. 319; E. L. Simons, Scientific American, Vol. 211 (1964), S. 50; D. R. Pilbeam, Nature, Vol. 219 (1968), S. 1335; E. L. Simons and D. R. Pilbeam, Science, vol. 173 (1971), S. 23.
12 NewYork Times (18. Februar 1979), S. 41.
13 C. Oxnard, University of Chicago Magazine (Winter 1974), S. 11-22; A. Montagu, Man: His First Million Years, Yonkers, World Publishers, NY, 1957), S. 51-52.
14 S. K. Gregory, Science, Vol. 66, S. 579 (1927) zitiert von Duane T. Gish, Evolution: The Fossils Say No, Creation Life Publishers, San Diego, CA, 1981, S. 130.
15 S. Zuckerman, Beyond the Ivory Tower, Taplinger, New York, 1970, 75-94 zitiert von Gish, Evolution, S. 132.
16 W. Howell, Mankind in the Making, Garden City,: Doubleday and Co., New Jersey, 1967, 155-56 zitiert von Gish, Evolution, S. 125.
17 Für weitere Informationen zum Thema Evolution siehe Luther O. Sunderland (1984), Darwin’s Enigma, Master Book Publishers, Santee, Kalifornien; Gish, Evolution; Marshall Hall and Sandra Hall (1974), The Truth: God or Evolution?: The Craig Press); A. E. Wilder-Smith (1975), Man’s Origin, Man’s Destiny, Minneapolis,: Bethany House Publishers.
18 Die Fußnoten 10-17 können auf folgender Internetseite eingesehen werden: http://wwwcarm.org/evfactor.htm
19 19. Tom Kemp, “The Reptiles That Became Mammals,” New Scientist, Vol. 93, Nr. 1295, (4. März 1982), S. 581.
20 Michael Denten (1985), Evolution: A Theory in Crisis, Warwickshire, UK, Burnett Baoks Limited.
21 Henry Quastler (1964), The Emergence of Biological Organization, New Haven, CT, and London, UK: Yale University Press, S. 7.
22 Richard Dawkins, “The Necessity of Darwinism,” New Scientist, Vol. 94 (15. April 1982), S. 130.
23 http://www.gogoscience.com/forums/messages/6267. shtml
24 http://www.ozemail.com.au/~sjdando/mutation.htm
25 http://ast.leeds.ac.uk/research/age.html (Optical astronomy group Leeds, UK)
26 Slick (1998), http://www.carm.org/evfactor.htm
27 Stu Pullen (1998), http://www.darwinsmistake.com/BOOK/
28 Ohno, Susumu (1978) Evolution by Gene Duplication (New York: Springer Verlag). HYPERLINK.
29 Stu Pullen (1998), http://www.darwinsmistake.com/BOOK/
30 William A. Dembski et al. (1998), Mere Creation, Science, Faith and Intelligent Design, InterVarsity Press, Illinois, S. 74.
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Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
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Alt 03-11-2007, 23:43   #4 (permalink)
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Alt 03-12-2007, 18:47   Themenautor   #5 (permalink)
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diese übersetzer sehr schwer für mich

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