Was sind die wissenschaftlichen Wunder des Quran? Trotzdem der Quran vor 1400 Jahren offenbart wurde, enthält er wissenschaftliche Fakten, die zu damaliger Zeit völlig unbekannt waren und die erst in unseren Tagen mit Hilfe neuester wissenschaftlicher und technischer Methoden entdeckt wurden. Diese Inhalte des Qurans zeigen ohne jeden Zweifel, dass er von Allah stammt. Hier sind einige dieser Wunder:
o Die ständige Expansion des Universums ist eine der größten Entdeckungen des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch Allah verkündet uns diese Tatsache vor 1400 Jahren in Vers 47 der 51. Sure adh-Dhariyat: Den Himmel erbauten Wir mit (Unserer) Kraft und seht, wie Wir ihn (ständig) ausdehnen! (Sure 51:47 - adh-Dhariyat)
o Die Bewegung der Himmelskörper in unveränderlichen Umlaufbahnen wurde vor Jahrhunderten im Quran verkündet: Und Er ist es, der die Nacht erschuf und den Tag, die Sonne und den Mond; jeder schwebt auf seiner (sphärischen) Bahn. (Sure 21:33 - al-Anbiya)
o Es tauchen interessante Bedeutungen auf, wenn man die arabischen Ausdrücke in jenen Versen untersucht, die sich mit Sonne und Mond befassen. Die Worte "siraj" für "Lampe" und "wahhaj" für "hell leuchtend" werden benutzt, um die Sonne zu beschreiben. Für den Mond wird "munir", "erleuchtet", "glänzend" gebraucht. In der Tat, während die Sonne enorme Hitze und Helligkeit produziert, verursacht durch die thermonukleare Reaktion in ihrem Innern, reflektiert der Mond lediglich das Licht der Sonne. Dieser Unterschied wird wie folgt beschrieben: Seht ihr denn nicht, wie Allah einen über dem anderen sieben Himmel erschaffen und in sie den Mond als Licht und die Sonne als Leuchte gesetzt hat? (Sure 71:15-16 - Nuh)
o Vers 22 der Sure Al-Hidschr des Qurans bezieht sich auf die befruchtende Wirkung des Windes: Und Wir entsenden die schwangeren Winde und dann Wasser vom Himmel und geben es euch zu trinken. Ihr aber hättet es nicht aufspeichern können. (Sure 15:22 - Al-Hidschr)
Im arabischen bezieht sich das Wort "befruchten" sowohl auf Pflanzen als auch auf Wolken. Die moderne Wissenschaft hat gezeigt, dass es ohne Wind weder Pflanzen noch Wolken gäbe.
Ein weiteres Wunder des Qurans wird in diesem Vers beschrieben: Erschaffen hat Er die Himmel und die Erde in Wahrheit. Er faltet die Nacht über den Tag und faltet den Tag über die Nacht. Und Er hat Sonne und Mond dienstbar gemacht; jedes (Gestirn) läuft seine Bahn für eine bestimmte Frist. Ist Er nicht der Mächtige, der Vergebende? (Sure 39:5 - az-Zumar)
In diesem Vers ist das gegenseitige "sich umgeben" von Tag und Nacht mit dem arabischen Wort "tekvir" beschrieben. Im Deutschen könnte man davon sprechen, das ein Ding das andere "umwickelt". Im Arabischen wird das Wort erklärt als "ein Ding um das andere wickeln", so wie ein Turban (orientalische Kopfbedeckung) angelegt wird. Die Metapher in diesem Vers impliziert die exakte Information über die Form unseres Planeten. Der Ausdruck kann sinnvollerweise nur dann benutzt werden, wenn die Erde rund ist. Das heißt, dass im Quran, der im 7. Jahrhundert offenbart worden ist, angedeutet wird, die Erde sei rund.
__________________ İmtisali cahidu fillah olubtur niyetim,
Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
Umarım galib ola Edayı dine devletim! |