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Die Wunder des Quran
Alt 25.02.2007, 19:04   #1 (permalink)
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Standart Die Wunder des Quran

DIE WUNDER DER WISSENSCHAFT IM QURAN

DIE SCHÖPFUNG DES UNIVERSUMS

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Die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts vorherrschende Meinung war, dass das Universum endlos sei, dass es schon immer existiert habe und auf ewig existieren werde. Nach diesem Statischen Modell hat das Universum weder einen Anfang noch ein Ende.

Während diese grundlegende Anschauung der materialistischen Philosophie das Universum als eine unbewegliche, unveränderliche Ansammlung der Materie erklärte, bestritt sie die Existenz eines Schöpfers. Doch Wissenschaft und Technologie, die sich im 20. Jahrhundert entwickelten, widerlegten Konzepte wie das statische Modell des Universums, auf dass sich die Materialisten stützten.

Heute, zur Jahrtausendwende hat die moderne Physik durch zahlreiche Experimente, Beobachtungen und Berechnungen bewiesen, dass das Universum einen Anfang gehabt hat, dass es mit dem Urknall aus dem Nichts entstanden ist.

Außerdem ist festgestellt worden, dass das Universum nicht unbeweglich und unveränderlich ist, sondern dass es sich ständig verändert und sich ausdehnt.

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Im Quran wird die Entstehung des Universums folgendermaßen erklärt:

Der Schöpfer der Himmel und der Erde aus dem Nichts... (Sure 6:101 - al-An'am)
Diese Erklärung befindet sich in völliger Harmonie mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Vor dem Urknall existierte die Materie nicht. In einem Milieu des Nicht-Vorhandenseins, entstanden Materie, Energie und Zeit. Diese Erkenntnis, deren Richtigkeit die moderne Physik erst am Ende des vergangenen Jahrhunderts beweisen konnte, ist im Quranbereits vor 14 Jahrhunderten beschrieben worden.
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Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
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Alt 25.02.2007, 20:01   #2 (permalink)
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Danke Alptraum ein tolles Thema...

DIE EXPANSION DES UNIVERSUMS

Vor 14 Jahrhunderten, als die Wissenschaft der Astronomie noch primitiv war, wurde die Expansion des Universums im Quran wie folgt beschrieben:

Den Himmel erbauten Wir mit (Unserer) Kraft und seht, wie Wir ihn (ständig) ausdehnen! (Sure 51:47 - adh-Dhariyat)


Das Wort "Himmel", das in diesem Vers erwähnt wird, wird an verschiedenen Stellen des Qurans mit der Bedeutung "Weltraum" und "Universum" verwendet. Das heißt, der Quran berichtet uns, dass das Universum sich ausdehnt. Das Wort "musi'une" in dem arabischen Ausdruck "inna le musiune", die auf Deutsch als "Wir dehnen ihn (ständig) aus" übersetzt wird, leitet sich vom Verb "evsea" ab, das "ausdehnen" bedeutet. Auch die Vorsilbe "le" fügt dem Namen oder Adjektiv eine besondere Betonung hinzu und gibt ihm die allgemeine Bedeutung von "sehr viel". Deswegen bedeutet dieser Satz "Wir dehnen den Himmel und das Universum sehr weit aus". Die Erkenntnisse, die die Wissenschaft heutzutage erreicht hat, sind identisch mit dem, was uns im Quran mitgeteilt worden ist. (S. Waqar Ahmed Husaini, The Quran for Astronomy and Earth Exploration from Space, Goodword Press, 3. Auflage, New Delhi, 1999, S. 103-108)

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Edwin Hubble mit seinem riesigen Teleskop

Der russische Physiker Alexander Friedmann und der belgische Astrophysiker George Lemaitre haben zu Beginn des 20. Jahrhunderts berechnet, dass das Universum sich ständig bewegt und ausdehnt.

1929 wurde diese Tatsache auch durch Beobachtungen nachgewiesen. Der amerikanische Astronom Edwin Hubble machte am Mount Wilson Observatorium in Kalifornien eine der größten Entdeckungen der Astrophysik. Als Hubble mit einem riesigen Teleskop den Himmel untersuchte, stellte er fest, dass jeder Stern in Abhängigkeit von seiner Entfernung und der Geschwindigkeit, mit der er sich durchs All bewegt, Licht ausstrahlt, das im roten Bereich des Farbspektrums angesiedelt ist. Diese Entdeckung rief in der wissenschaftlichen Welt große Aufregung hervor. Die von Hubble entdeckte Erscheinung besagt, dass die Spektrallinien der Galaxien umso stärker nach dem roten Ende des Spektrums verschoben sind, je weiter sie entfernt sind. Da man dies mit dem Doppler-Effekt erklärt, bedeutet der inzwischen nach ihm benannte Hubble-Effekt, dass sich alle Sternsysteme vom Zentrum der Milchstraße entfernen. Diese Fluchtbewegung ist umso größer, je weiter die Objekte von diesem Zentrum entfernt sind.

Demzufolge, bewegen sich die Sterne ständig von uns fort. Hubble hat etwas später noch etwas Wichtiges entdeckt: Die Sterne und die Galaxien entfernen sich nicht nur von uns, sondern auch voneinander weg. Wenn aber alles im Universum sich voneinander weg bewegt, bedeutet dies, dass das das gesamte Universum sich ständig ausdehnt. In den folgenden Jahren wurde dies durch weitere Beobachtungen verifiziert.

Man kann sich das Universum als einen Luftballon vorstellen, auf den man mit einem Filzschreiber zahlreiche schwarze Punkte gemalt hat. Während das Universum sich ausdehnt, entfernen sich alle Objekte in ihm voneinander, wie die Punkte auf der Ballonoberfläche, wenn der Ballon aufgeblasen wird. Diese Tatsache war schon früher theoretisch entdeckt worden. Albert Einstein, der als der größte Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts angesehen wird, hatte durch seine Berechnungen festgestellt, dass das Universum nicht statisch sein konnte. Er hat diese Entdeckung jedoch nicht veröffentlicht, um zum statischen Modell des Universums, das generell akzeptiert wurde, nicht im Widerspruch zu stehen. Einstein sollte dieses Verhalten später als "den größten Fehler seiner Karriere" bezeichnen. (http://www.time.com/time/time100/sci...le/hubble.html)

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Das Universum dehnt sich seit dem Urknall mit großer Geschwindigkeit aus. Wissenschaftler vergleichen das sich ausdehnende Universum mit der Oberfläche eines Luftballons.

Der Quran erklärte diese Zusammenhänge bereits vor Jahrhunderten, als all dies noch vollkommen unbekannt war. Doch der Quran ist das Wort Allahs, des Schöpfers und Herrschers des Universums.
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Alt 26.02.2007, 10:03   #3 (permalink)
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DAS ENDE DES UNIVERSUMS UND DER "BIG CRUNCH"

Wie wir im vorangegangenen Kapitel erwähnt haben, hat das Universum mit dem Urknall begonnen, und seit diesem Zeitpunkt dehnt es sich aus. Die Ausdehnung wird jedoch wegen der Gravitationskräfte eines fernen Tages zum Stillstand kommen und die Bewegung wird sich umkehren, was zur Folge haben wird, dass das Universum in sich selbst zusammenstürzt. Das sich zusammenziehende Universum wird schließlich unter der Konzentration der Gravitationskräfte mit einer sehr hohen Temperatur in einem winzigen Punkt enden, in dem die gesamte Masse des Universums konzentriert ist. Dieses Endstadium des Universums wird "Big Crunch" genannt. Dies bedeutet selbstverständlich, dass alles Leben aufhören wird, zu existieren.[ http://home2.swipnet.se/~w-20479/Day.htm ]

Der Quran weist darauf folgendermaßen hin:

An jenem Tage werden Wir den Himmel zusammenrollen wie eine Schriftrolle. Wie Wir die erste Schöpfung hervorbrachten, werden Wir sie wieder hervorbringen. Dies ist für Uns ein bindendes Versprechen; Wir werden es gewiss erfüllen. (Sure 21:104 - al-Anbiya)

In einem anderen Vers wird dieser Zustand wie folgt beschrieben:

Und sie schätzen Allah nicht nach Seiner wahren Bedeutung ein. Aber die ganze Erde ist am Tage der Auferstehung für ihn nur eine Handvoll. Und die Himmel sind dann in Seiner Rechten zusammengerollt. Preis sei Ihm! (Hoch erhaben ist Er) über das, was sie ihm beigesellen. (Sure 39:67 - az-Zumar)

Entsprechend der "Big Crunch" Theorie wird das Universum zuerst langsam, dann jedoch immer schneller einbrechen. Als Folge dieser Geschehnisse wird das Universum ein Punkt sein, der unendliche Dichte und unendliche Temperatur aufweist und der unendlich klein ist. Die Theorie, stimmt mit der Beschreibung in den Quranversen überein. (Allah weiß am besten.)

DIE SCHÖPFUNG AUS HEISSEM GAS


Heutzutage können Wissenschaftler die Entstehung der Sterne aus einer heißen Gaswolke genau beobachten. Die Entstehung aus heißem Gas gilt auch für die Schöpfung des Universums. Im Quran wurde die Schöpfung des Universums beschrieben mit Versen, die diese wissenschaftlichen Entdeckungen bestätigen:
Er verankerte auf ihr hochragende Berge. Und Er segnete sie und verteilte ihre Nahrung gerecht für alle, die danach verlangten, in vier Tagen. Dann wandte Er sich dem Himmel zu, welcher noch Rauch war, und sprach zu ihm und zur Erde: "Kommt (ins Dasein) willig oder widerwillig." Sie antworteten: "Wir kommen willig" (Sure 41:10-11 - Fussilat)

Der Begriff "Rauch", der im obigen Vers benutzt wird, heißt auf Arabisch "duhanun"; dieses Wort beschreibt das in Frage stehende kosmische, heiße Gasgemisch. Wie ersichtlich ist, wurde im Quran das passendste Wort verwendet, das den Zustand des Universums in dieser Stufe erklärt. Wissenschaftler haben jedoch erst im 20. Jahrhundert entdeckt, dass das Universum aus einem heißen Gasgemisch entstanden ist.[ Dr. Mazhar U. Kazi, 130 Evident Miracles in the Qur'an, Crescent Publishing House, New York, USA, 1998, S. 52]

Es ist ein Wunder, dass der Quran eine solche Information bezüglich der Schöpfung des Universums mitteilt.

DIE TRENNUNG VON "HIMMEL UND ERDE"

Ein anderer Quranvers über die Erschaffung der Himmel ist der folgende:
Sehen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben? (Sure 21:30 - al-Anbiya)

Das arabische Wort "ratq" in dem Vers wird mit "...eine einzige dichte Masse..." übersetzt und bedeutet so viel wie "genäht", "zusammengefügt", "ineinander befindlich". Es wird verwendet, um zwei unterschiedliche Substanzen zu bezeichnen, die ein Ganzes bilden. Der Ausdruck "spalten" ist auf arabisch das Verb "fatq" und deutet an, dass etwas ins Sein kommt, indem es "eine ineinander befindliche Struktur" auseinander reißt oder zerstört. Das Keimen eines Samens und sein Wachsen aus der Erde ist einer der Vorgänge, bei denen dieses Verb verwendet wird.







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Die zeichnerische Darstellung des Urknalls. Der Urknall, der wiederholt aufzeigte, dass Allah das Universum aus dem Nichts erschuf, ist eine Theorie, die wissenschaftlich bewiesen worden ist. Einige Wissenschaftler versuchten, alternative Theorien anstelle des Urknalls aufzubringen. Doch die Wahrheit des Urknalls wurde nachgewiesen und die Urknalltheorie wurde in der Welt der Wissenschaft allgemein akzeptiert.


Lassen Sie uns noch einen Blick auf diesen Vers werfen. Er spricht von einem Zustand, in dem Himmel und Erde zunächst abhängig sind von dem Status von "ratq". Danach gehen sie mit der Handlung "fatq" auseinander. Wenn wir uns an die ersten Momente des Urknalls erinnern, sehen wir, dass ein einzelner Punkt alle Materie des Universums enthielt. Das heißt, alles, einschließlich "des Himmels und der Erde", die noch nicht erschaffen worden waren, wurde in diesem Punkt im Zustand von "ratq" umfasst. Danach ist dieser Punkt explodiert und so kam die Materie in den Zustand des "fatq".
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Bin sene de okusam ne biliyorsun diye sorsalar bana ?
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Alt 26.02.2007, 10:15   #4 (permalink)
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DIE SCHÖPFUNG DERER, DIE ZWISCHEN DEN HIMMELN UND DER ERDE SIND

Im Quran gibt es viele Verse über die Schöpfung des Himmels, der Erde und derer, die zwischen beiden liegen:
Und Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist nur in Wahrheit. Und wahrlich, die Stunde kommt! Vergib daher mit großer Nachsicht. (Sure 15:85 - Al-Hidschr)


Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden und was zwischen ihnen beiden und was unter dem Erdreich ist. (Sure 20:6 - Ta Ha)

Und Wir erschufen den Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist gewiss nicht zu Scherz und Zeitvertreib. (Sure 21:16 - al-Anbiya)
Wissenschaftler wiesen nach, dass am Anfang des Universums sich eine heiße Gasmasse verdichtet hat, und dass diese Masse später die galaktische Materie, dann die Sterne und Planeten gebildet hat, indem sie in verschiedene Teile zerfiel. Einige von dieser Teile bildeten die Sonnen und Planeten, und auf diese Weise sind alle Sonnensysteme und Galaxien entstanden. Wie wir bereits in den vorangehenden Kapiteln erklärt haben, ist das Universum im Zustand von "ratq" (Fusion: zusammengeschlossen) "fatq" geworden (zerteilt worden). Im Quran wird die Entstehung des Universums mit den treffendsten Worten beschrieben, die die wissenschaftlichen Erklärungen bestätigen. 5

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]Dies ist Allahs Botschaft. Wir verkünden sie dir in Wahrheit; denn siehe, du bist wahrlich einer der Entsandten. (Sure 2:252 – al-Baqara)


Und auch zu dir sandten Wir deutliche Zeichen hernieder, und nur die Frevler leugnen sie. (Sure 2:99 – al-Baqara)
Bei jeder Zerteilung und Abtrennung jedoch sind im Universum außer den Körpern, die neu entstehen, auch einige andere Stoffe übriggeblieben, die die so genannte interstellare Materie bilden. Es handelt sich hierbei um eine den Raum zwischen den Sternen unregelmäßig erfüllende Materie sehr geringer Dichte. Die interstellare Materie macht sich bemerkbar in leuchtenden, unregelmäßig gestalteten, diffusen Materieansammlungen (galaktische Nebel), aber auch durch mehr oder weniger starke Absorption des Sternenlichts der hinter nichtleuchtender interstellarer Materie stehenden Sterne, wodurch sie stark wolkige Strukturen (Dunkelwolken), aber auch Sternleeren vortäuschen kann. Die interstellarer Materie besteht zu 60 % aus Wasserstoff, zu 38 % aus Helium und zu 2 % aus allen anderen Elementen. 99 % der interstellaren Materie bestehen aus interstellarem Gas, 1 % aus interstellarem Staub, der sich vermutlich aus schweren Elementen in kleinen Körnchen von 0,0001 bis 0,001 mm Durchmesser zusammensetzt. EKDIPNOT: Meyers Lexikon in drei Bänden © Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 1995, Digitale Ausgabe LexiRom

Obwohl die interstellare?Materie erst 1920 entdeckt worden ist, wurde im Quran vor 14 Jahrhunderten mit der Aussage "ma beynehuma", die in den obenerwähnten Versen als "was zwischen beiden ist" übersetzt wird, auf die Existenz dieser Stoffe hingewiesen::
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Alt 26.02.2007, 10:54   #5 (permalink)
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DAS WUNDER IM EISEN


Eisen ist eines der Elemente, die im Quran genannt werden. In der Sure al-Hadid, was "das Eisen" bedeutet, werden wir wie folgt informiert:

...Und Wir sandten darüber das Eisen herab, in welchem furchteinflössende Kraft, aber auch Nutzen für die Menschen ist... (Sure 57:25 - al-Hadid)

Eisen
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Man könnte denken, dass das Wort "herabsenden" in einer metaphorischen Bedeutung für "den Nutzen der Menschen dienlich gesandt werden" verwendet wird. Aber, wenn wir die wörtliche Bedeutung "physisch herabsenden" des Wortes annehmen, stellen wir fest, dass dieser Vers auf ein sehr bedeutendes wissenschaftliches Wunder hindeutet. Denn moderne astronomische Entdeckungen haben gezeigt, dass das Eisen von riesigen Sternen im Weltraum auf unsere Erde gekommen ist.29

Erst kürzlich wurde bewiesen, dass alles Eisen, nicht nur unseres Planeten, sondern im gesamten Sonnensystem aus dem äußeren Weltraum stammt. Dies ist so, weil die Sonne kein Eisen erzeugen kann. Die Sonne hat eine Oberflächentemperatur von 6000 Grad Celsius und eine Kerntemperatur von etwa 20 Millionen Grad. Es gibt jedoch viel heißere Sterne, die wir als Nova oder Supernova kennen, in denen die Temperaturen mehrere hundert Milliarden Grad Celsius erreichen, und in diesen Sternen entsteht Eisen. Wenn der Prozentsatz an Eisen in einem solchen Stern eine bestimmte Größe überschreitet, explodiert dieser Stern, und seine Bruchstücke fliegen durchs All, bis sie vom Gravitationsfeld eines anderen Himmelskörpers eingefangen werden. Auf diese Weise gelangte Eisen in unser Sonnensystem und auf unseren Planeten. Dies ist heute eine gesicherte Erkenntnis.30

In einer wissenschaftlichen Quelle gibt es folgende Informationen zu diesem Thema:

Es gibt auch Hinweise, die auf ältere Supernova Ereignisse deuten: Eisen-60, das im Meeresboden angesammelt ist, wird als Beweis einer Supernova-Explosion interpretiert, die vor 5 Millionen Jahren, 90 Lichtjahre von der Sonne entfernt stattfand. Eisen-60... ist ein radioaktives Isotop, das eine Halbwertszeit von 1.5 Millionen Jahren hat. Das Eisen-60-Isotop, das sich in den tiefliegenden Schichten der Erde befindet, entstand nach einer Nukleosynthese der Elemente im nahen Weltraum, erreichte später die Erdatmosphäre und blieb in den Erdschichten stecken.31

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Al-Hadid ist die 57. Sure des Quran. Und der numerische Wert des Wortes "al-Hadid" auf Arabisch ist wiederum 57. Der numerische Wert des Wortes "hadid" allein ist 26. 26 ist auch die Ordnungszahl des Eisens. Allah, der Allmächtige lenkt unsere Aufmerksamkeit mit dem Vers der Sure al-Hadid darauf, wie das Eisen entstanden ist und zeigt uns durch die mathematischen Chiffren, die der Vers enthält, ein wissenschaftliches Wunder.


Wie hieraus zu ersehen ist, entstand Eisen nicht auf unserer Erde. Es stammt von Supernovas und wurde z.B. durch Meteoriten zur Erde getragen. Wie im Quranvers angegeben, wurde das Eisen zur Erde 'hinuntergebracht'. Es ist klar, dass diese Tatsache im 7. Jahrhundert nicht wissenschaftlich bekannt sein konnte, als der Quran offenbart wurde.

Die moderne Astrophysik hat nachgewiesen, dass alle bekannten chemischen Elemente außerhalb des Planeten Erde entstanden sind. Die Formulierung "darüber" im Vers "...Wir sandten darüber das Eisen herab..." könnte auf diese Tatsache hindeuten. Wenn aber besonders die Kenntnisse in Betracht gezogen werden, die erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts erlangt worden sind, ist es bemerkenswert, dass in diesem Vers besonders auf das Eisen hingewiesen wird. Der bekannte Mikrobiologe Michael Denton hebt die besondere Bedeutung des Eisens für alles Leben in seinem Buch Nature's Destiny [Das Schicksal der Natur] folgendermaßen hervor:

Von allen Metallen ist für das Leben keines wichtiger als das Eisen. Die Anhäufung von Eisen um den Mittelpunkt eines Sterns ist es, die eine Supernova auslöst, jene gigantische Explosion, durch die die Atome im Kosmos verteilt werden, die Voraussetzung für alles Leben sind. Es war die Gravitation der Eisenatome im Mittelpunkt der urzeitlichen Erde, die die für ihren ursprünglichen chemischen Zustand notwendige Hitze erzeugte, das Verdampfen der frühen Atmosphäre bewirkte und schließlich die Hydrosphäre bildete. Es ist das geschmolzene Eisen im Erdzentrum, dass wie ein gigantischer Dynamo das Magnetfeld der Erde generiert, welches seinerseits verantwortlich ist für die Existenz des Van Allen Strahlungsgürtels, der die Erdoberfläche vor der zerstörerischen, energiereichen kosmischen Strahlung schützt und die lebenswichtige Ozonschicht bewahrt...

Ohne das Eisenatom gäbe es kein auf Kohlenstoff basierendes Leben im Kosmos; keine Supernova, keine Erwärmung der frühen Erde, keine Atmosphäre, keine Hydrosphäre. Es gäbe kein schützendes Magnetfeld, keinen Van Allen Gürtel, keine Ozonschicht, kein Metall um Hämoglobin zu bilden, kein Metall um die extreme chemische Reaktionsfähigkeit des Sauerstoffs zu bremsen und keinen auf Oxidation basierenden Stoffwechsel.

Die faszinierende, enge Beziehung zwischen Leben und Eisen, zwischen der roten Farbe des Blutes und dem Sterben eines unendlich weit entfernten Sterns, zeigt nicht nur die Bedeutung von Metallen für die Biologie, sondern vielmehr die Biozentrizität des gesamten Kosmos...32

Aus diesen Erklärungen ist die Bedeutung von Eisen leicht zu ersehen. Dass im Quran besonders auf das Eisen hingewiesen wird, unterstreicht die Wichtigkeit dieses Elements. Des Weiteren ist interessant, dass der 25. Vers der Sure al-Hadid zwei mathematische Chiffren enthält. Al-Hadid (das Eisen) ist die 57. Sure des Quran. Und der numerische Wert des Wortes al-Hadid auf Arabisch ist wiederum 57. (Für mehr Informationen über die arabischen Abjad Berechnungen siehe das Kapitel Die Abjad Berechnung im Quran)

Der numerische Wert des Wortes "hadid" allein ist 26, und 26 ist auch die Ordnungszahl des Eisens im Periodensystem der chemischen Elemente.
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DIE RELATIVITÄT DER ZEIT

Heute ist die Relativität der Zeit eine nachgewiesene wissenschaftliche Tatsache. Sie wurde durch die Relativitätstheorie von Albert Einstein in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt. Bis zu diesem Zeitpunkt wussten die Menschen nicht, dass die Zeit eine relative Größe ist und abhängig ist von Position und Geschwindigkeit des Beobachters.
Mit einer Ausnahme: der Quran umfasste Informationen über die Relativität der Zeit. Einige Verse dazu sind die folgenden:

Und siehe, ein Tag bei deinem Herrn ist wie tausend Jahre von denen, mit denen ihr rechnet. (Sure 22:47 - al-Hadsch)
Er lenkt alle Dinge - vom Himmel bis zur Erde. Zu guter Letzt steigt alles zu Ihm empor an einem Tage, dessen Maß tausend Jahre von denen sind, die ihr zählt. (Sure 32:5 - al-Sadschda)
Die Engel und der Geist steigen zu Ihm empor während eines Tages, der fünfzigtausend Jahre dauert. (Sure 70:4 - al-Ma'aridsch)

Die Tatsache, dass die Relativität der Zeit so offensichtlich im Quran erwähnt wird, der ab dem Jahr 610 n. Chr. offenbart wurde, ist ein weiterer Beweis, dass der Quran ein heiliges Buch ist.
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DIE PAARWEISE ERSCHAFFUNG DIE PAARWEISE ERSCHAFFUNG

Preis sei Ihm, der alle Arten paarweise erschaffen hat, von dem, was die Erde wachsen lässt, und von ihnen selber und von dem, das sie nicht kennen. (Sure 36:36 - Ya Sin)

Obgleich das Konzept "die Paare" für Mann und Frau verwendet wird, hat die Aussage "von dem, das sie nicht kennen" die im Quran angegeben ist, breitere Implikationen. Heute ist eine der Implikationen des Verses aufgedeckt worden. Dem englischen Wissenschaftler Paul Dirac, der vorschlug, dass die Materie paarweise erschaffen wird, wurde 1933 der Nobelpreis für Physik zugesprochen. Diese Entdeckung, genannt "Parit" besagt, dass alle Materie mit einem Gegenstück zusammengesetzt ist, mit Antimaterie. Antimaterie trägt die korrespondierenden symmetrischen Eigenschaften zur Materie. Jedes Teilchen korrespondiert mit einem Antiteilchen; somit wird angenommen dass ein völlig identisches, sozusagen spiegelbildliches Universum zu unserem eigenen, das aus Antimaterie besteht, existiert. Im Vergleich mit der Materie wird das Elektron der Antimaterie positiv aufgeladen und seine Protone werden negativ aufgeladen. Diese Tatsache wird in einer wissenschaftlichen Quelle auf folgende Art beschrieben:

...Jedes Partikel hat seine entgegengesetzt geladenen Anti-Partikeln. Die Unschärferelation erklärt uns, dass die Existenz und die Vernichtung dieser Partikel-Paare überall und immer gleichzeitig geschehen. 33

Ein anderes Beispiel für die Symmetrie in der Schöpfung sind die Pflanzen. Botaniker haben erst vor 100 Jahren entdeckt, dass die Pflanzen auch ein Geschlecht haben. 34 Es wurde jedoch vor 1400 Jahren im Quran darüber informiert, dass auch die Pflanzen paarweise hervorgebracht worden sind.

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Alle Elementarteilchen im Universum haben antimaterielle Gegenstücke. Die Antimaterie besitzt dieselbe Masse, aber sie ist gegensätzlich geladen. Aus diesem Grund vernichten sich Materie und Antimaterie, wenn sie aufeinander treffen, indem sie sich in Energie umwandeln.

Erschaffen hat Er die Himmel ohne sichtbare Säulen. Und Er stellte festgegründete Berge auf die Erde, damit sie nicht mit euch wanke. Und Er verteilte allerlei Getier über sie. Und von Himmel senden Wir Regen herab und lassen jede herrliche Gattung auf ihr sprießen. (Sure 31:10 - Luqman)

(Er) Der euch die Erde zu einem Lager gemacht hat und euch auf ihren Wegen ziehen lässt und vom Himmel Wasser herabsendet, durch das Wir paarweise verschiedene Pflanzen hervorbringen. (Sure 20:53 - Ta Ha)
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Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
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Alt 26.02.2007, 10:59   #8 (permalink)
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SUBATOMARE TEILCHEN
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Nachdem der griechische Philosoph Demokritos seine bekannte Atomtheorie ausgearbeitet hatte, begannen die Menschen daran zu glauben, dass die Materie aus sehr kleinen, unteilbaren und unzerstörbaren Teilchen, aus Atomen besteht. Heutzutage jedoch hat die moderne Wissenschaft aufgedeckt, dass auch das Atom, das als die kleinste Einheit der Materie bekannt war, geteilt werden kann. Diese Tatsache, die erst im letzten Jahrhundert an den Tag gekommen ist, wurde den Menschen im Quran vor 1400 Jahren mitgeteilt:



...Dem, der das Verborgene kennt, entgeht nicht das Gewicht eines Stäubchens in den Himmeln und auf Erden, noch gibt es etwas kleineres oder größeres als das, das nicht in einem offenkundigen Buch stünde. (Sure 34:3 - Saba)


...Deinem Herrn bleibt auch nicht das Gewicht eines Stäubchens auf Erden und im Himmel verborgen. Und nichts kleiner oder größer als dies, ohne dass es in einem Buch klar verzeichnet stünde. (Sure 10:61 - Yunus)

In den obigen Versen werden "Stäubchen" und etwas Kleineres als dieses erwähnt. Das Wort "zerre" in der arabischen Sprache bedeutet "das kleinste Teilchen, das die Menschen kennen, Staub, Atom".

Bis vor etwa 80 Jahren wurde angenommen, dass die kleinsten Teilchen, welche ein Atom bilden, Protonen und Neutronen waren. Seitdem wurde jedoch entdeckt, dass es innerhalb des Atoms noch kleinere Teilchen gibt, die die wirklichen Elementarteilchen bilden. Ein Wissenschaftszweig namens "Quantenphysik" entstand, die diese "subatomaren Teilchen" innerhalb des Atoms und ihre Bewegungen erforscht. Der Wissenschaftszweig der Quantenphysik hat unter anderem ergeben, dass die Protonen und Neutronen, die das Atom bilden, tatsächlich aus subatomaren Teilchen bestehen, die "Quarks" genannt werden. Die Größe der Quarks, die die Protonen bilden, ist unvorstellbar klein: 10-18 (0, 000.000.000.000.000.001) Meter. 35

Ein sehr wichtiger Punkt muss hier beachtet werden. Es wurde in diesen Versen bezüglich des Wortes zerre besonders auf das Gewicht hingewiesen. Das Wort "miskal" in der Aussage "miskale zerretin" (das Gewicht eines Stäubchens), die im Vers erwähnt wird, bedeutet das Gewicht. Man weiß heute, dass die Elementarteilchen wie Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen das Atom besteht, gleichzeitig die Verbindungen sind, die das Gewicht des Atoms bestimmen. Aus diesem Grund ist es ein erneutes wissenschaftliches Wunder des Quran, dass nicht auf die Größe oder eine andere Eigenschaft des "Stäubchens" sondern auf sein Gewicht hingewiesen wird.

http://www.harunyahya.com/de/images_wunder_quran/7c.jpg
1) Materie besteht aus Atomen, die von einer elektromagnetischen Kraft zusammengehalten werden, um die Moleküle zu bilden. Indem diese Moleküle zusammen kommen, bilden sich feste Körper, Flüssigkeiten und Gase.

2) Atome bestehen aus einem dichten Kern, der von einer Elektronenwolke umgeben ist. Was den Kern und die Elektronen zusammenhält, ist die elektromagnetische Kraft.

3) Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen, die miteinander durch starke elektrische Kräfte verbunden sind.

4) Jedes Proton und Neutron besteht aus 3 Quarks, die aneinander gebunden sind.
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Alt 26.02.2007, 11:04   #9 (permalink)
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SCHWARZE LÖCHER

Im 20. Jahrhundert wurden viele neue Forschungen über die Himmelskörper im Universum angestellt. Eine Art dieser Himmelskörper, die erst neu entdeckt wurde, sind die schwarzen Löcher. Sie entstehen dann, wenn ein Stern, dessen atomarer Brennstoff verbraucht ist, unter der Einwirkung der Gravitationskräfte, die von seiner eigenen Masse verursacht werden, den Gravitationskollaps erleidet, was bedeutet, das er unter seinem eigenen Gewicht in sich zusammenstürzt. Dadurch entsteht eine Masse von unendlicher Dichte bei extrem kleinen Volumen, die jedoch ein so extrem starkes Gravitationsfeld aufweist, dass selbst Lichtstrahlen ihm nicht entkommen können. Deswegen können wir ein schwarzes Loch sogar mit größten Teleskopen nicht sehen. Der zusammengeschrumpfte Stern kann nur mit seiner Wirkung auf seine Umgebung wahrgenommen werden. Allah weist auf dieses Thema hin, indem Er in der Sure al-Waqi'a bei den Plätzen der Sterne schwört:
Nein! Ich schwöre bei den Orten der Sterne. Und das ist fürwahr ein großer Schwur, wenn ihr es nur wüsstet! (Sure 56:75-76 - al-Waqi'a)

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Der Ausdruck "Schwarze Löcher" wurde zum ersten Mal 1969 vom amerikanischen Physiker John Wheeler benutzt. Ein schwarzes Loch ist eine Ballung einer Masse in einem so kleinen Bereich, dass selbst Licht aus ihm nicht mehr entweichen kann. Die gewaltige Gravitation hält selbst die schnellsten Teilchen, die Photonen, gefangen. Die räumliche Ausdehnung eines Schwarzen Lochs nennt man Schwarzschildradius, nach dem deutschen Physiker Karl Schwarzschild (1873-1916). Um ein Beispiel zu geben: Das Endstadium eines typischen Sterns von drei Sonnenmassen endet nach seinem Ausbrennen und seiner Explosion in einem Schwarzen Loch von nur 20 Kilometern Durchmesser! Schwarze Löcher sind "schwarz", also direkter Beobachtung entzogen. Dennoch verraten sie sich indirekt durch den ungeheuren Sog, den ihre Massenanziehung auf andere Himmelskörper ausübt. In den untenerwähnten Versen könnte außer auf den Jüngsten Tag auch auf diese wissenschaftliche Entdeckung hingedeutet werden:

Und wenn die Sterne verlöschen (Sure 77:8 - al-Mursalat)

Im Bereich von großen Massen ist der dreidimensionale Raum gekrümmt und zwar in eine vierte Dimension, die für uns nicht mehr spürbar ist. Wir können nicht mit dem Finger auf sie zeigen oder sie sonst irgendwie wahrnehmen. Diese Raumkrümmung im Bereich großer Massen ist gleichbedeutend mit der Schwerkraft. Schwerkraft ist nichts weiter als eine Verzerrung des Raumes im Bereich großer Massen!
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Bei dem Himmel und dem sich bei Nacht Einstellenden! Doch was lässt dich wissen, was das sich bei Nacht Einstellende ist? Es ist ein Stern von durchdringender Helligkeit.
(Sure 86:1-3 - at-Tariq)


Dass im Quran auf diese Information bezüglich der Sterne hingewiesen wird, ist ein weiterer Beweis, dass der Quran Allahs Wort ist:

Bei dem Himmel und dem sich bei Nacht Einstellenden! Doch was lässt dich wissen, was das sich bei Nacht Einstellende ist? Es ist ein Stern von durchdringender Helligkeit. (Sure 86:1-3 - at-Tariq)
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Alt 26.02.2007, 11:05   #10 (permalink)
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DAS LICHT UND DIE FINSTERNIS

Lob sei Allah, Der die Himmel und die Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht gemacht hat... (Sure 6:1 - al-An'am)
Wie bekannt kann man ohne eine Lichtquelle seine Umgebung nicht mit bloßem Auge sehen. Das Licht jedoch, das wir sehen, ist nur ein winziger Teil des existierenden Frequenzspektrums energiereicher Strahlung. Es existieren verschiedene Strahlungsformen, die der Mensch nicht sehen kann, die aber dennoch Energie übertragen: Infrarotstrahlung, ultraviolette Strahlen, Röntgenstrahlung und Radiowellen... Der Mensch ist gegenüber diesen Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums blind.

Von diesem Gesichtspunkt aus gesehen ist es sehr bemerkenswert, dass im Quran das Wort "Finsternis" jedes Mal als "Finsternisse", im Plural also, ausgedrückt wird. Das Wort "Finsternisse", das auf Arabisch mit "zulumat" ausgedrückt wird, wurde im Quran in 23 Versen in Pluralform verwendet. Im Singular ist dieses Wort nicht verwendet worden. Die Erwähnung des Wortes "Finsternis" ausschließlich in der Pluralform lenkt unsere Aufmerksamkeit darauf, dass es außer dem Strahlenspektrum, das wir sehen können, noch andere Arten von Strahlung gibt.

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Wie im Schema zu sehen ist, befinden sich die Wellenlängen, die die Menschen wahrnehmen können, in einem ganz schmalen Abschnitt des elektromagnetischen Spektrums. Die anderen Wellenlängen bedeuten für den Menschen Finsternis.
Den Grund für den Plural in diesem Ausdruck haben Wissenschaftler erst in jüngster Zeit entdeckt. Die Wellenlängen sind unterschiedliche Formen der Energie, die als elektromagnetische Strahlung bekannt ist. Alle Formen elektromagnetischer Strahlung bewegen sich wellenförmig im Raum fort, ähnlich den Wellen, die sich auf dem Wasser bilden, wenn man einen Stein hinein wirft. Ebenso wie die durch einen Steinwurf verursachten Wellen auf der Wasseroberfläche verschiedene Höhen und Abstände voneinander haben können, haben auch elektromagnetischen Wellen verschiedene Wellenlängen.

Nicht alle Sterne und weitere Lichtquellen im Universum senden die gleiche Art Strahlung aus. Diese unterschiedlichen Arten von Strahlung werden entsprechend ihrer Wellenlänge klassifiziert. Das gesamte Spektrum der elektromagnetischen Wellen reicht von der Gammastrahlung (10-8 Nanometer) bis zu den Radiowellen (bis zu 100 km). Der Unterschied in diesem Spektrum zwischen der kleinsten Wellenlänge der Gammastrahlung und der die größten Wellenlängen besitzenden Radiowellen ist 1025. Dabei sind die Strahlen der Sonne auf einen sehr schmalen Abschnitt dieses Spektrums begrenzt.

Man kann sich kaum etwas unter einer Zahl dieser Größe vorstellen, und so wollen wir einige Vergleiche anstellen. Wenn man von 1 bis 1025 zählen wollte, und dies Tag und Nacht täte, würde man dazu 100 Millionen mal länger als das Alter der Erde brauchen! Die verschiedenen Wellenlängen der im Weltall vorkommenden elektromagnetischen Energie erstrecken sich also über ein enormes breites Spektrum. 70 % der Sonnenstrahlung umfassen Wellenlängen von 0.3 bis 1.5 Mikron und innerhalb dieser schmalen Bandbreite gibt es drei Arten von Licht: sichtbares, infrarotes und ultraviolettes Licht. Diese Strahlung, die als 'sichtbares Licht' bekannt ist, macht 41 % des Sonnenlichts aus.

Wie erwähnt bilden die Wellen, die wir mit unseren Augen sehen können (sichtbares Licht), nur einen ganz kleinen Teil des elektromagnetischen Spektrums. Außer in diesem schmalen Abschnitt sind wir Menschen auf allen anderen Wellenlängen blind.
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