 | Der Übertritt zur anderen Religion |  |
22.02.2007, 18:20
|
#1 (permalink)
| | Yeni Üye
Elet isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Üyelik tarihi: 24.09.2007 Bulunduğu yer: Wien Yaş: 28 Mesajlar: 64 Tesekkür Etti: 0
0 Kunu Icin 0 Tesekkür Aldı
Tecrübe Puanı: 2 | Der Übertritt zur anderen Religion Warum treten Muslime zum christlichen Glauben über, warum Christen zum Islam?
Die Gründe für die einzelnen Übertritte sind so verschieden, wie die Hintergründe und Lebensumstände jedes Einzelnen.
Oft spielen Emotionen eine große Rolle – tiefempfundene Enttäuschungen über und in der eigenen Religionsgemeinschaft, aber auch Hoffnungen, Eheschließungen und die Suche nach dem Sinn des Lebens, den besonders die sinnentleerte westliche Gesellschaft kaum noch vermitteln kann. Für diese Studie zur Untersuchung der Beweggründe zu einem Religionswechsel wurden 20 Konvertiten interviewt und die Ergebnisse analysiert:
Es wurde auf ein Gleichgewicht in der Religionszugehörigkeit geachtet, d. h. 10 Konvertiten waren vom Islam zum Christentum übergetreten und 10 Konvertiten vom Christentum zum Islam. Dabei wurden grundsätzlich fünf verschiedene Beweggründe festgestellt, die dazu beitrugen, dass schließlich ein Religionswechsel stattfand. Es war mehr als ein Bekehrungsgrund im Spiel; es waren jeweils zwei bis vier verschiedene Gründe. Folgende fünf Beweggründe wurden für den Religionswechsel genannt:
1. Religiöse Motive
2. Übernatürliche Erfahrungen
3. Menschliche Zuneigung
4. Soziale oder politische Beweggründe
5. Materielle Hilfeleistungen 1. Religiöse Motive: Durch vermehrtes Wissen über die neue Religion fühlte sich der Interessent zum aktiven Übertritt bewogen. Nicht selten war eine Person bereits zuvor zur eigenen Religion auf Distanz gegangen, hatte sie nicht mehr nachvollziehen können und sie daher in Frage gestellt. Die Folge davon war die Suche nach einer neuen, alternativen Religion. Man könnte vereinfachend sagen, dass ein Religionswechsel stattfand, weil die bisherige Religion nicht mehr verstanden und gedanklich nachvollzogen wurde und gleichzeitig eine neue Religion attraktiver erschien. 2. Übernatürliche Erfahrungen: In diese Kategorie von Motiven zum Religionswechsel gehören Träume, Visionen und übernatürliche Erscheinungen, die einige Konvertiten als unmittelbaren Anstoß zum Religionswechsel benannten. Solche Erlebnisse können dazu beitragen, dass sich ein Mensch für eine neue Religion interessiert und schließlich eine Entscheidung fällt. 3. Menschliche Zuneigung: Der zwischenmenschliche Bereich spielt beim Religionswechsel eine nicht zu unterschätzende Rolle. Eine besondere Beziehung zwischen zwei Menschen kann wesentlich und aktiv zu einer Bekehrung beitragen. Diese Person, mit der der Konvertit besonders verbunden ist, kann ein Freund, ein Verwandter oder ein Mitglied der eigenen Familie sein. Wenn es sich um eine Person des anderen Geschlechts handelt, ist damit oftmals eine engere Beziehung oder sogar eine Heirat verbunden. Nicht selten wechselt eine Person in erster Linie ihre Religion, weil die Liebe zum Partner sie dazu bewogen hat. Der Partner wird oft in seiner Religionsausübung als Vorbild betrachtet. 4. Soziale oder politische Beweggründe: Auch aus Gründen der gesellschaftlichen Anerkennung oder der politischen Opportunität wechseln Menschen ihre Religion. Diese Gründe mögen nicht in allen Ländern gleich stark zum Tragen kommen, auf dem afrikanischen Kontinent jedoch spielen sie eine große Rolle. So hat die politische Atmosphäre während der Apartheid z. B. in Südafrika viele schwarze Christen dazu bewogen, eine andere Religion, wie zum Beispiel den Islam anzunehmen. Der Grund dafür lag darin, dass vielerorts die weiße Regierung ihre Unterdrückung der farbigen Bevölkerung aus der Bibel zu rechtfertigen suchte.
Es ist zudem eine unbestreitbare Tatsache, dass durch humanitäre Hilfeleistungen – sei es seitens der Muslime oder Christen – Menschen zum Übertritt zu einer anderen Religion bewogen werden. Es geht dabei um die Sympathiegewinnung der Unterstützer und die Möglichkeit, weitere soziale Hilfe zu erlangen, wie z. B. den Zugang zu medizinischer Versorgung. 5. Materielle Hilfeleistungen: Viele Arme, vor allem in den Ländern der sogenannten Zweidrittelwelt, leben in so großer Not, dass sie bereit sind, alles zu tun, um dieser Not zu entfliehen. Sollte ein Religionswechsel dazu beitragen, dass Hilfe erlangt werden kann, liegt eine Konversion sehr nahe. Materielle Hilfe kann in Form von Nahrung, Kleidung, Zugang zu Trinkwasser oder Schulbildung gewährt werden. Auch die Aussicht auf einen Arbeitsplatz kann zu einem Religionswechsel motivieren. Manchmal wird dies vom Arbeitgeber gewünscht, in einigen Fällen ist ein Religionswechsel sogar zwingend vorgeschrieben. Die Analyse der einzelnen Bekehrungen:
Von den 20 Konvertiten erwähnten 18, dass religiöse Motive, menschlichen Zuneigung und zwischenmenschliche Beziehungen eine wesentlich Rolle bei ihrem Religionswechsel gespielt haben.
Obwohl die übrigen Motive auch genannt werden, sind sie doch im Verhältnis als weniger wichtig zu bewerten. Man kann deshalb die vorsichtige Aussage wagen, dass heutzutage Muslime und Christen die jeweils andere Religion bewusst wahrnehmen und sich aus der Beobachtung heraus Motive zu Bekehrungen ergeben.
Darüber hinaus spielen zwischenmenschliche Beziehungen beim Wechsel der Religion eine überaus wichtige Rolle. Wenn man die Ergebnisse dieser Analyse ernstnimmt, kann das persönliche Zeugnis eines Menschen und sein Lebensstil, der stets als Vorbild wirkt, kaum überbewertet werden! | |
| |  |  | |  |
22.02.2007, 18:24
|
#2 (permalink)
| | Gast
Mesajlar: n/a Tecrübe Puanı: | Deine Analyse stimmt nicht ganz..
Ein Bruder berichtet:
Ich hatte gestern mit unserem Imam und einigen Freunden ein Treffen mit der Kirche von dem ich hier in abgekürzter Form kurz berichten möchte.
Unser Imam und einige Muslime aus unserem Kreis waren eingeladen von der Kirche.
Der Pfarrer und einer seiner Mitarbeiter und wir sassen gemütlich zusammen und haben uns unterhalten.
Das Treffen diente des Meinungsaustausches.
Es kam zu dem Punkt, als der Pfarrer meinte, er sei sich sicher auch die Muslime würden wie die Christen vom Herrn Jesu im Himmel aufgenommen, da die Muslime in ihrem Glauben fromm seien.
Hier kommt nun der Punkt.
Ich berichte stark abgekürzt.
Wir fragten den Pfarrer, ob er denn glaube dass Jesus Gott sei…
Seine Antwort kam schnell und sicher, dieses sei das Fundament seines Glaubens, im Glauben an das Opfer Jesu sei der Weg zum Himmel geebnet. Er setzte nach, sicher würden hier Muslime abweichen aber ihre Frömmigkeit sei sicher gegeben und Gott würde ihn das Abstreiten der Lehre Jesu in dem Sinne verzeihen, dass Muslime insbes. ihr Prophet Gott nicht verstanden hätten und somit Jesu Lehre nicht annehmen können. Aber auch die Liebe Jesu sei den Muslimen gewiss.
Wir fragten den Pfarrer ob er an die Echtheit des Johannes Evangeliums glaube. Er lächelte und sagte nur kurz, es sei die Grundlage seines Glaubens und jedes Wort daraus sei die Entfaltung seines Glaubens und der Liebe zu seinem Herrn Jesus.
Wir fragten ihn, ob dieses auch für die Johannes Offenbarung gelte, aber er war natürlich selbstsicher, und sagte nur-selbstverständlich-, und fragte worauf wir hinaus wollten;
Nach diesen Worten konfrontierten wir den Pfarrer mit folgendem Zitat aus der Johannes-Offenbarung 19:10:
Und ich (Johannes) dfiel nieder zu seinen (Jesus) Füßen, ihn (Jesus) anzubeten. Und er (Jesus) sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.
So haben wir dem Pfarrer daraus vorgelesen.
Der Pfarrer war kurz irritiert dann kam seine Antwort, das sei eben die Bescheidenheit von Jesus
Wir setzten nach und zitierten Johannes Evangelium 14:28
Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Wir sagten dem Pfarrer, sehen Sie doch, sie sagen Jesus sei Gott. Aber in ihren eigenen Schriften sagt Jesus, der Vater ist grösser . Sie müssen doch an das Wort glauben, das Jesus gesprochen hat.
Der Pfarrer wurde sichtlich unruhig , aber er antwortete uns, dass wir nicht vergessen sollten Jesus sei ja Gott in dem er Gottes Sohn sei. Dieses könne man ja nicht losgelöst betrachten.
Wir fragten den Pfarrer daher, ob er dann nicht auch deutlich machen würde, dass tatsächlich nur Jesus Gottes Sohns sei und damit diesen Status inne hätte als Gottes Sohn. Es wäre also nicht so, dass jemand anders behaupten könne er sei Gottes Sohn, denn das wäre Status von Jesus.
Der Pfarrer bestätigte dieses.
Wir zitierten aus dem Johannes Evangelium 20:17:
Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen aBrüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
So sagten wir dem Pfarrer, Jesus sagt doch eindeutig sein Vater wie auch der Vater der Jünger und eindeutig dass dieser „Vater“ sein Gott ist wie der Gott der Jünger. Diese Worte sagt er deutlich und klar und das heisst doch, er nimmt für sich nicht in Anspruch der Sohn Gottes zu sein.
Und macht deutlich, Gott ist Gott und Jesus ist Jesus und Vater ist nur eine Bezeichnung Jesu an seinen Herrn so wie auch den Jüngern er doch sagt, dieses ist euer Vater und Gott. Und keinesfalls die besondere Form, dass Jesus explizit Gottes Sohn sei.
Der Pfarrer hielt wirklich inne.
Er wirkte auf uns angeschlagen und überrascht, er suchte sofort diese Zitate aus seinen Büchern hervor, aus seinem wirklich wohl sortierten Bücherregal.
Er wollte aber auch gleich antworten,er fing an fast zu stammeln oder flüstern--- "es gibt viele andere Stellen die …"
aber er hielt inne, es war merkwürdig.
Auch sein Mitarbeiter blickte ihm über die Schulter und sagte was von,-" das ist ja die Verbindung mit dem Göttlichen"
Aber der Pfarrer fiel ihm ins Wort, nein nein, wir müssen nicht das Wort Jesu wiederlegen mit anderen Versen, jedes Wort hat Gewichtung.
Er sei im Moment überfragt.
Wir waren überrascht, wirklich das war eine sehr komische Atmosphäre.
Der Pfarrer setzte sich zu uns aber in seinem Gesicht war ein grosses Fragezeichen.
Er versuchte dieses zu überspielen.
Wir bemerkten, er stand neben sich.
Er wollte uns einen guten Rotwein anbieten, aber dann fiel ihm ein, ach ja Muslime trinken kein Alkohol.
Es war für uns überraschend, diese Stille, keiner wollte diesen Mann ernsthaft angreifen aber alle Anwesenden spürten , irgendetwas lag in der Luft.
Es war eine angespannte Atmosphäre, aber wir spürten der Pfarrer sinnierte und dachte nach. Nahm sich wieder die Textstelle vor und dann platzte es ihm heraus:
„Wissen Sie, vieles hat mich schon lange unsicher gemacht. Verkünde ich überhaupt die Wahrheit...
Ich habe mir viele Fragen gestellt. Ich bin überzeugter Christ aber ich habe mir viele Fragen auch schon gestellt, ich will hier an dieser Stelle nicht weiter gehen...“
Wir wollten ihn nicht in Verlegenheit bringen und deswegen auch nicht weiter auf ihn darüber einreden.
Aber unser Imam brachte es dann doch hervor „ Herr Pfarrer, Mohammed sas ist ein wahrer Prophet, man kann nicht mit falschem Stolz die Wahrheit übersehen.“
Das Gespräch konnte so nicht fortgesetzt werden, der Pfarrer war einfach nicht mehr in der Lage stark und deutlich zu reden, er war vertieft in Gedanken. Wir wollten ihn in diesem Sinnieren nicht weiter stören und leiteten die Verabschiedung ein.
Dann zum Schluss sagte der Pfarrer zu unserem Imam“ Sehen Sie, ich habe nie eine richtig gute Übersetzung vom Koran gelesen. Nur von Orientalisten mit islamfeindlichen Fusszeilen. Können Sie mir eine wirklich ausgewogene Übersetzung empfehlen.
Unser Imam gab ihm eine Übersetzung, die einer von uns aus dem Auto holte. Es war die Übersetzung von M. Hoffmann.
Ich glaube schon bald werden alle Christen merken, mit ihrer Religion stimmt was nicht und das was nicht stimmt,-- ihr fehlt die Wahrheit über die wahre Natur Jesu und die Botschaft des letzten Propheten Mohammed sas. Ansonsten laufen sie in eine gedankliche Sackgasse. | |
| |  |
22.02.2007, 20:50
|
#3 (permalink)
| | Gast
Mesajlar: n/a Tecrübe Puanı: | Ich finde diesen Beitrag sehr interessant.
Es wird heutzutage viel zu oft aus falschen Gründen eine Religion angenommen.
Es gibt bestimmt zu viele Mensch die sich nicht genug damit auseinander setzen und aus falschen Gründen eine Religion annimmt.
Ich finde man sollte sich wirklich sicher sein. Es sollte eine Entscheidung fürs Leben sein. Man sollte dann auch dem entsprechend auch danach Leben. | |
| |  | |  |
22.02.2007, 21:17
|
#4 (permalink)
| | Yeni Üye
Elet isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Üyelik tarihi: 24.09.2007 Bulunduğu yer: Wien Yaş: 28 Mesajlar: 64 Tesekkür Etti: 0
0 Kunu Icin 0 Tesekkür Aldı
Tecrübe Puanı: 2 | Ich weiß, dass viele Pfarrer der christlichen Religion die Wahrheit nicht richig kennen. Sie lesen zwar die Bibel, und Zitieren daraus - aber - das, was dieser Pfarrer gemacht hat, war eine Katastrophe.
Ich bin kein Pfarrer. Aber sogar ich weiß, dass Jesus NICHT Gott ist. Es ist ein Fehler des Pfarrers gewesen.
Jedoch kann man aus einer falschen Aussage nicht auf alle schließen, denn viele Christen wissen, dass Jesus nicht Gott ist. Aber warum sie trotzdem zu ihm beten -> Zitat: Und ich (Johannes) dfiel nieder zu seinen (Jesus) Füßen, ihn (Jesus) anzubeten. Und er (Jesus) sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung. <- das kann auch ich nicht erklären........
Dieser Pfarrer ist nicht wirklich gläubig! Denn als Pfarrer sollte man zumindestens die Bibel kennen. | |
| |  |  | |  |
23.02.2007, 00:42
|
#5 (permalink)
| | Gast
Mesajlar: n/a Tecrübe Puanı: | Nach diesen Worten konfrontierten wir den Pfarrer mit folgendem Zitat aus der Johannes-Offenbarung 19:10:
Und ich (Johannes) dfiel nieder zu seinen (Jesus) Füßen, ihn (Jesus) anzubeten. Und er (Jesus) sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.
So haben wir dem Pfarrer daraus vorgelesen.
Der Pfarrer war kurz irritiert dann kam seine Antwort, das sei eben die Bescheidenheit von Jesus
Wir setzten nach und zitierten Johannes Evangelium 14:28
Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Wir zitierten aus dem Johannes Evangelium 20:17:
So sagten wir dem Pfarrer, Jesus sagt doch eindeutig sein Vater wie auch der Vater der Jünger und eindeutig dass dieser „Vater“ sein Gott ist wie der Gott der Jünger. Diese Worte sagt er deutlich und klar und das heisst doch, er nimmt für sich nicht in Anspruch der Sohn Gottes zu sein.
Und macht deutlich, Gott ist Gott und Jesus ist Jesus und Vater ist nur eine Bezeichnung Jesu an seinen Herrn so wie auch den Jüngern er doch sagt, dieses ist euer Vater und Gott. Und keinesfalls die besondere Form, dass Jesus explizit Gottes Sohn sei. Der Pfarrer hielt wirklich inne.
Er wirkte auf uns angeschlagen und überrascht, er suchte sofort diese Zitate aus seinen Büchern hervor, aus seinem wirklich wohl sortierten Bücherregal.
Er wollte aber auch gleich antworten,er fing an fast zu stammeln oder flüstern--- "es gibt viele andere Stellen die …"
aber er hielt inne, es war merkwürdig.
Auch sein Mitarbeiter blickte ihm über die Schulter und sagte was von,-" das ist ja die Verbindung mit dem Göttlichen"
Aber der Pfarrer fiel ihm ins Wort, nein nein, wir müssen nicht das Wort Jesu wiederlegen mit anderen Versen, jedes Wort hat Gewichtung.
Er sei im Moment überfragt.
Wir waren überrascht, wirklich das war eine sehr komische Atmosphäre.
Der Pfarrer setzte sich zu uns aber in seinem Gesicht war ein grosses Fragezeichen.
Er versuchte dieses zu überspielen.
Wir bemerkten, er stand neben sich.
Er wollte uns einen guten Rotwein anbieten, aber dann fiel ihm ein, ach ja Muslime trinken kein Alkohol.
Es war für uns überraschend, diese Stille, keiner wollte diesen Mann ernsthaft angreifen aber alle Anwesenden spürten , irgendetwas lag in der Luft.
Es war eine angespannte Atmosphäre, aber wir spürten der Pfarrer sinnierte und dachte nach. Nahm sich wieder die Textstelle vor und dann platzte es ihm heraus: Wissen Sie, vieles hat mich schon lange unsicher gemacht. Verkünde ich überhaupt die Wahrheit...
Ich habe mir viele Fragen gestellt. Ich bin überzeugter Christ aber ich habe mir viele Fragen auch schon gestellt, ich will hier an dieser Stelle nicht weiter gehen...“ Für mir war es mit dieser Aussage klar, dass er kein "gläubiger" ist. Eher einer der sich verloren hat auf seinen Weg und verwirt ist. Aber unser Imam brachte es dann doch hervor „ Herr Pfarrer, Mohammed sas ist ein wahrer Prophet, man kann nicht mit falschem Stolz die Wahrheit übersehen.“ Wahrhaftig man darf die Augen von der Wahrheit nicht verschließen.
Doch leider gibt es sehr viele Pfarrer von dieser Sorte die predigen obwohl sie schon länger daran zweifeln ob es auch die Wahrheit sei. Darduch machen Sie sich dann zwar Gedanken darüber aber sie machen sich nicht weiter auf die Suche. Sie geben sich damit zufrieden und nehemen es einfach hin.
Aber, dass sie dann Mensch predigen über Sachen und Themen von denen er selbst nicht überzeugt ist finde ich nicht richtig. So kommen falsche Informationen zu den Menschen die auf der Suche sind. | |
| |  |
23.02.2007, 21:18
|
#6 (permalink)
| | Yeni Üye
Elet isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Üyelik tarihi: 24.09.2007 Bulunduğu yer: Wien Yaş: 28 Mesajlar: 64 Tesekkür Etti: 0
0 Kunu Icin 0 Tesekkür Aldı
Tecrübe Puanı: 2 | Mache Menschen finden NIE den richtigen Weg im Leben | |
| | | Seçenekler | | | | Stil | Normal |
Yetkileriniz
| Konu Acma Yetkiniz Yok Cevap Yazma Yetkiniz Yok Eklenti Yükleme Yetkiniz Yok Mesajınızı Değiştirme Yetkiniz Yok HTML-Kodu Kapalı | | | | WEZ Format +2. Şuan Saat: 17:52. | | |