 | Der Kommunismus |  |
04.12.2006, 20:44
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| | Tercübeli Üye
seyfullah putkıran isimli Üye şimdilik offline konumundadır
Üyelik tarihi: 30.09.2005 Bulunduğu yer: Ruhlar Aleminden Yaş: 24 Mesajlar: 5.931 Tesekkür Etti: 9
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Tecrübe Puanı: 57 | Der Kommunismus DER KOMMUNISMUS
Die soziale Gerechtigkeit ist eine Angelegenheit, über die schon seit früheren Zeiten nachgedacht wurde und die von allen Religionen, Regimen, sozialen Richtungen und Bewegungen sowie Konfessionen aufgestellt und versprochen wurde. Es ist erst durch der sozialen Gerechtigkeit möglich, ein ordentliches und harmonisches Leben in einer Sozialgesellschaft zu errichten, in der die einzelnen Individuen und Volksschichten weder Widerwille noch Feindseligkeit gegeneinander haben.
Die soziale Gerechtigkeit ermöglicht, dass jeder eine Arbeitstelle und seiner Erfahrung, seiner Fähigkeit und seinem Arbeitspotential gemäß seinen Verdienst bekommt, und dass keiner ausgebeutet oder unterdrückt wird. Sie erkennt auch demjenigen, der eine Arbeit ohne Belang tut, das Lebensrecht an. Die erste Bedingung für soziale Gerechtigkeit ist, daß jeder Berufstätige einen Minimallebensstandart erreicht.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet nicht “Ausgleich”. Wenn jeder ein gleiches Einkommen hat, so ist dies keine Gerechtigkeit, sondern eine Ungerechtigkeit. Das identifiziert sich mit den Schüler einer Klasse die, ob fleißig oder faul, alle versetzt werden. Die absolute Gleichheit gibt es nirgendwo, weder in der Natur, noch in der Gesellschaft.
Die juristische Gleichheit der Rechtwissenschaft bedeutet, daß die Leute bei gleichem Zustand und gleicher Angelegenheit gleich behandelt werden. Wenn man im sozialen und besonders wirtschaftlichen Recht eine vollständige Gleichheit sucht und verlangt, so ist dies unnötig und nicht praktikabel. Dies darf nicht mit der Gerechtigkeit vereinbart werden. Die Hauptsache ist, jedem die Möglichkeit zu geben, zu arbeiten und zu verdienen. Die Gerechtigkeit bedeutet nicht alles, was vorhanden ist, jedem gleich zu verteilen. Sie ist, dass jeder soviel verdient, wie er arbeitet.
Die soziale Gerechtigkeit macht es möglich, dass das nationale Einkommen im einzelnen in rechtmässigster Form verteilt wird und schafft den Missbrauch und die Ausbeutung ab und verhindert, dass sich das Kapital in einer bestimmten Hand oder in den Händen einer kleinen Gruppe ansammelt. Sie gibt jedem das Recht und die Gelegenheit, sein Leben nach seinem eigenen Standart zu führen. Sie errichtet eine Gesellschaft, wo keine Feindseligkeit zwischen den Klassen und Gemeinschaften besteht. Die einzelnen Bürger einer solchen Gesellschaft spüren Sicherheit für ihre Gegenwart und Zukunft. Die soziale Gerechtigkeit kann durch die nationale Ansicht und eine gemischte Wirtschaft, bei der die liberale Seite dominiert, verwirklicht werden. Der Nationalismus ist der Eifer einer Nation zum Fortschreiten. Der Nationalismus bedeutet, seine eigene Nation zu lieben, nach dem Fortschritt seiner Nation zu streben, nationales Gefühl, nationale Anstalten, die Religion und Traditionen aufrecht zuerhalten und zu verteidigen. Die soziale Gerechtigkeit wird am besten durch den “Islam” erreicht. Die Moslems betrachten einander als Glaubensbrüder und haben einander wie Brüder lieb. Sie töten die Nichtmoslems nicht, berauben sie nicht ihres Hab und Gutes und verletzen ihr Ehrengefühl auch nicht. Die Religion Islam ermöglicht, dass die Menschen einander liebhaben und sich gegenseitig helfen. Sie verbietet die Trennung und Zwietracht und gebietet zu arbeiten und auf erlaubtem Wege Geld zu verdienen. Sie gewährt allen, die arbeiten, den dazugehörigen Verdienst. Sie nimmt allen Vermögen in Schutz. Jeder Moslem begnügt sich mit seinem eigenen Verdienst und so lebt er in Frieden und Ruhe. Keiner schadet einem anderen. Wer sich der soziale Gerechtigkeit ehrlich und aufrichtig bewusst ist, sollte vor dem Islam Respekt haben und ihn unterstützen.
Der Sozialismus ist keinesfalls die soziale Gerechtigkeit. Beides scheint von der Bezeichnung her gleich zu sein, in der Tat haben sie aber gar nichts Gemeinsames. Sie sind einander so fremd und entfernt wie “Glaube” und “Unglaube”. Mit anderen Worten kann der eine nicht da existieren, wo der andere ist.
Der Sozialismus verteidigt die Feindschaft gegen das Privateigentum, die Zentralisierung aller Produktionsmittel und des Handels unter der staatlichen Kontrolle, die Gründung des Diktaturregimes, die Feindseligkeit gegen die Religionen, dass alle berufstätigen zu Arbeitern gemacht werden, und die Ideen wie Religion, Geschichte, Nation, Heimat und Staat zunichte gemacht werden. Im Sozialismus wird jeder Person ein minimum an Einkommen, Verdienst, Nahrung, Kleidung, Immobilien, und einige Zimmer gewährt. So werden den Leuten die Initiative aller Art, die Konkurrenz, die Entdeckung, der Glaube und die Verbesserung versagt. Alle ihre Fähigkeiten und Persönlichkeiten verschwinden. Von einer gewissenlosen, grausamen Zentralverwaltung werden sie mit Unterdrückung und Gewalt bis zur letzten Kraft, wie ein Roboter zur Arbeit gezwungen.
Der Sozialismus dient heutzutage den Diktaturen der roten und gelben Imperialisten als Deckmantel und Mittel. Der Zustand, dass einige von den Tätigkeiten, die zum Sozialismus gehören, zum Teil oder gar nicht durchgeführt werden, wird “Nationalsozialismus” genannt. Wenn alle mit Folter und Unterdrückung durchgeführt werden, dann spricht man vom revolutionären Sozialismus oder Kommunismus. Die Begriffe Sozialismus und Kommunismus sind wie der Name und Familienname der Philosphie der Verleugnung. Beide führen die Menschen dazu die Materie und das eigene Ich zu verehren. Die Kommunisten lassen die Menschen den Glauben an ALLAH, den Erhabenen, und ihre eigenen Seelen und ihr Bewusstsein vergessen und somit lassen sie die Menschen, wie die Tiere gegen freie Verpflegung und Unterkunft arbeiten.
Die leitenden Diktatoren der Minderheit greifen ihre Völker und einander an und töten sie heimtückisch. In Russland und China wurden jedes Jahr Millionen von Menschen ermordet.
Der Kommunismus ist sowohl grausam, tyrannisch, barbarisch als auch heimtückisch, trügerisch und ansteckend. Er arbeitet mit schlauen Taktiken und mit teuflischer Beharrlichkeit. Er kann sich in verschiedene Decken einhüllen und weiß es auch, in den von ihm erzielten Gebieten die schwachen Punkte von bestimmten Gesellschaften auszubeuten. Sie führen das Volk dadurch zum Klassenkampf, indem sie die Kummer und Elend ausnutzen und die soziale Ordnung durch einen aufhetzenden Stil zerstören. Der Kommunismus spinnt ein Spinngewebe aus Spionage und Propaganda. Er legt niedrige und gemeine Leute mit Geld leicht herein. Dann droht er ihnen mit dem Tod und lässt sie allerlei Übeltaten ausüben. Er besitzt einen teuflischen Trick um sein feindliches Ziel von innen zu vernichten, indem er solche Leute maximal ausnutzt.
Ein Land, das einmal in diese Falle geraten ist, hat kein Mittel mehr zur Rettung. Wie die Krebskrankheit für das Menschenleben sehr furchtbar und lebensgefährlich ist, so ist auch das kommunistische Regime eine gefährliche Katastrophe der Politik.
Man sollte sich nicht dadurch täuschen lassen, indem man das kommunistische Regime als ein System mit mehreren Parteien ansieht, die auf einer demokratischen Basis unter dem Deckmantel der Freiheit walten. Man sollte nicht in die Lage einer armen Kröte geraten, die sich ins Maul einer Schlange gibt, durch deren schöne und überzeugende Worte sie sich hat täuschen lassen. Was dem leichtgläubigen Volk mit viel Blendwerk als Paradiesgarten vorgestellt und angeboten wird, ist in der Tat ein “Mordbrunnen”, der voll mit den Skeletten von Millionen harmlosen Menschen und mit Propaganda umhüllt ist.
Diejenigen, die sich dem Kommunismus unter dem Einfluss der Illusion und der Träume durch Trunkenheit wenden, weil sie sie einmal das Opium Propaganda, von den roten Zauberen, kosten wollten, scheuten sich nach dem Wiederzusichkommen in Reue.
Masentso, einer der berühmten italienischen kommunistischen Führer, wurde 1952 von den italienischen Gerichtshöfen wegen seiner anarchistischen Tätigkeiten zu einer schweren Gefängnisstrafe von 3 Jahren verurteilt. Später gelang es ihm, aus dem Gefängnis in die Tschechoslawakei, “das sogennante Paradies des Kommunismus” zu entfliehen. Kurz nachdem er seine Reise in die Tschechoslawakei gemacht hatte, erwachte er aus seinem Traum und er stand nun plötzlich der bitteren Tatsachen gegenüber. Er entfloh schließlich nach Österreich, einem von den freien Ländern. Auch wenn er seine Reue nicht zugeben wollte, stellte er einen Antrag um nach Italien geschickt zu werden, damit er seine Gefängnisstrafe von drei Jahren dort verbüssen kann und sagte zur Erklärung dieses Verhaltens wie folgt: “Die italienischen Gefängnisse sind besser und bequemer, als daß man in kommunistischen Ländern lebt, welche wir als Paradies betrachteten.” Es gibt noch viele andere, die wie Masentso in Reue aus dem berüchtigten roten Mordbrunnen entflohen und deren Namen in freien Ländern bekannt wurden, wie z.B. Krawtschenko, Zacharow, Kasianow... Es ist eine bekannte Tatsache, dass fast anderthalb Millionen Menschen im zweiten Weltkrieg durch den eisernen Vorhang nach Westen flüchteten und in verschiedenen freien Ländern Schutz suchten. Viele von diesen Menschen waren Arbeiter und Bauer in Elend und Armut. Also wie können wir den verirrten Linken das Leid dieser unglücklicken Leute erklären, die aus dem Roten Land, dem sogenannten Paradies, entflohen?
__________________ Bin sene de okusam ne biliyorsun diye sorsalar bana ? HADDİMİ BİLİRİM derim....
“Rahmân'ın (has) kulları onlardır ki, yeryüzünde tevazu ile yürürler...Kendini bilmez kimseler onlara laf attığında (incitmeksizin) “Selam!” derler (geçerler)” (Furkan 25/63) | |
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04.12.2006, 20:45
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Tecrübe Puanı: 57 | Was gab diese riesige getarnte “Rote Schlange”, die den Arbeitern, welche in den Ländern lebten, die sie “verschlingen” wollte, Fabriken und andere Industriebetriebe, den Bauern mehr Acker und im Lande Frieden, Freiheit, und Wohlstand versprach, dem russischen Volk, seinen Bundesländern Kaukasus, Turkestan, Ukraien, Letonia, Estonia und ihren anderen “Satelliten”? Was er gab ist: Statt den versprochenen Fabriken, boten sie das Bäumefällen im schneereichen Sibirien, wo die Temparaturen bis unter -50C° sinken, Hungrig arbeiteten sie in den Wäldern Sibiriens, und der Tod blieb ihre einzige Hoffnung. Statt der versprochenen Freiheit, boten sie Handschellen und eine verbotene Gedankenfreiheit. Statt dem Wohlstand boten sie nur Elend und Hungersnot. Auch wurden die Länder zu einem Gefangenenlager, mit eisernen Vorhängen umgebaut. Von 1927 bis 1939 wurden nur in Russland, wo Freiheit, Frieden und Wohlstand versprochen wurden, 17 Millionen unschuldige Menschen ermordet. Das ist kein Märchen, sondern die bittere Wirklichkeit.
Vor der Revolution und dem Brüderkrieg tauchten in Russland plötzlich mehrere Sozialistische Parteien auf. Dazu zählen die Dörfliche Demokratische Partei, die Bolschewistische, Menschewikische, die Rechte Liberale und Linke Liberale und Kadett Partei. Jede von ihnen verfolgte ein anderes politisches Programm. Sie hielten kleinen oder großen Volksgruppen Reden. Diese Aktion erfolgte oft in den Dörfern, Fabriken, in den kleinen Werkstätten, auf den Plätzen und sogar auf den Straßen. Diese Parteien boten dem Volk ihre politischen Programme mit auffallenden und reizenden Worten. So überzeugten sie neben den Arbeitslosen auch diejenigen, die einen mittleren Wohlstand hatten und zogen sie auf ihre Seite. Diese Bemühungen und Tätigkeiten dauerten monatelang. Durch fortdauernde Reden und ständigen Lärm war das Volk verblüfft. Die Leute waren nicht mehr fähig, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden. Sie waren sozusagen ohne Bewusstsein und betrunken.
Die Stärkste unter den Parteien, die sehr viel versprach, war die bolschewistische, kommunistische Partei. Die Anhänger dieser Partei redeten nur die Arbeiter und die Bauern an. Sie versprachen immer und überall, dass die Arbeiter und Bauern ihre Arbeitsplätze und Felder in Besitz nehmen und an den Betrieben und den Feldern gleichmäßigen Anteil besitzen werden. Sie würden nicht mehr die Sklaven der Reichen sein, im Gegenteil würden sie in den Hochhäusern der Reichen wohnen, die ihnen als Straßenfeger dienen. Sie versprachen weiterhin das Land und Gut der Reichen, den armen Bauern zu verteilen.
Die bolschewistische Partei und die Arbeiterpartei propagierten gemeinsam, dass sie es abschaffen würden, den Reichen ergeben zu sein und daß die Befreiungszeit nahe sei.
Diese sozialistisch-kommunistischen Parteien berichteten ständig von ihrem Eifer, um die sozialen Rechte der Arbeiter und der Bauern zu schützen und sie auf einen hohen Lebensstandard zu bringen. Die Arbeiter und Bauer die ihnen nachfolgten, hätten auch einen Anteil an der Ehre des Retters.
Sie redeten wie folgt zu ihnen: “Ihr, Arbeiter und Bauern! Wenn ihr euch von der Ausbeuterei der Bourgeouise, begüterten Bauern und Kapitalisten befreien wollen, gebt eure Stimmen der kommunistischen Partei und sammelt euch um sie”
Besonders ungebildete Bauern und Arbeiter konnten die Nachteile nicht von den scheinbaren Vorteilen unterscheiden und ließen sie sich durch ihre lügnerischen Worte täuschen. Das Elend und die Katastrophe der russischen Tageslöhner ist die Folge der damaligen Unvorsichtigkeit und Gedankenlosigkeit.
Am Anfang der Revolution beauftragte die kommunistische Verwaltung einige charakterlose Leute, wie tolle Hunde alle anzugreifen und alles völlig zu zerstören. Unschuldige Menschen wurden ohne Zögern und ohne Vernehmung ermordet. Die meisten Leiter der Kommunisten waren Juden. Sie gaben sich aus Rachsucht große Mühe, damit die russischen Bürger gegeneinander kämpften. Lenin (gest. 1824 n. Chr.) und Trockı (von Stalin vertrieben, 1940 in Mexico ermordet) führten ihre Politik des Massakers auf dem Weg von Karl Marx, unter der Fahne des Ideals des Kommunismus. Die verübten Mordtaten waren ein entsetzliches Bild, und für gewissenhafte Leute nicht auszuhalten. Erst wurden die Volksklassen gegeneinander aufgehetzt, somit war Freund und Feind nicht zu unterscheiden. Es war auch nicht mehr zu sehen, wer auf wessen Seite stand. Deshalb fing der Brüderkrieg an. In diesem Krieg kämpften Väter gegen Söhne, Brüder gegen Brüder. Überall in Russland gab es nur Blut und Asche. Dieser Brüderkrieg dauerte jahrelang. Millionen von Menschen wurden getötet. Das ganze Land wurde vernichtet und verbrannt. Es wurde nicht mehr gearbeitet. Die Arbeitslosigkeit, bittere Not und Krankheiten verursachten unter dem Volk schwere Verluste.
Jedoch hatten die Kommunisten vor der Revolution den unwissenden Bauern und Arbeitern ein paradiesisches Leben versprochen und mit dieser Lüge ihr grausames Diktaturregime errichten können. Erst nach vielen Jahren verstanden die Arbeiter und Bauern, dass sie betrogen, hereingelegt und vom Kopf bis zum Fuß beraubt worden waren. Aber es war viel zu spät. Die diktatorische Leitung verbot, miteinander zu reden und in der Zwischenzeit massakrierte sie. K.Vocoshilov, der Staatspräsident der Sowjetunion, erzählte dem amerikanischen Botschafter 1934 bei einem Essen in Russland:
“Ich überzeugte im Jahre 1934, zehntausend russische Zar-Offiziere und ihre Familien in Kiew, sich zu ergeben, indem ich ihnen versprach, ihnen keinen Schaden zu zufügen. Daraufhin ergaben sie sich. Zehntausend Offiziere und ihre Söhne ließ ich hinrichten. Ihre Frauen und Töchter schickte ich zu den Bordellen, der russischen Armee” Seinen Worten fügte er hinzu, dass diese Frauen innerhalb von drei Monate alle ums Leben kamen, weil sie die entsetzliche Misshandlung, welcher sie ausgesetzt wurden, nicht länger ertragen konnten.
Gleich nach der Revolution von 1917 wurden Zar Nikola und seine ganze Familie, mit dem Baby in der Wiege, in den Bracki Wäldern ermordet. In der Folgezeit der blutigen kommunistischen Revolution, die in Russland von 1917 bis 1947 herrschte, wurden dreiundsechzig Millionen dreihunderttausend Leute ermordet, oder kamen in Not und Elend um. Die unten angegebenen Zahlen und Dokumente legen offensichtig vor, was ein atheistisches Regime, dass auf Blut und Knochen beruht, für ein Land, in das es eingeführt wird, alles bringt. Diese Dokumente sind sehr wertvollen Quellen entnommen. Wehe denen, die nicht vernünftig werden!
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“Rahmân'ın (has) kulları onlardır ki, yeryüzünde tevazu ile yürürler...Kendini bilmez kimseler onlara laf attığında (incitmeksizin) “Selam!” derler (geçerler)” (Furkan 25/63) | |
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