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Weitere Regeln
Von der Eröffnung des Gebets mit „takbiratu-l-ihram“ (Position A, Text 1) bis zur Beendigung durch salam darf nichts gesagt und getan werden, was nicht zum Gebet gehört, z.B. das Sprechen von Worten, die nicht zum Gebet gehören, oder das sich Abwenden von der Gebetsrichtung. Während des Gebetes soll man seine Augen auf die Stelle am Boden richten, die man während der sadschda (Position E) mit der Stirn berührt.
Fard Gebete sollen möglichst gemeinschaftlich verrichtet werden. In jeder rak‘a muss die erste Sure (al-Fatiha) gesprochen werden. Ohne dies ist ein Gebet nicht gültig.
In jeder ersten und zweiten rak‘a eines jeden Gebets wird nach al-Fatiha ein weiterer Koranabschnitt gesprochen. In der dritten und vierten rak‘a von fard-Gebeten wird nach alFatiha kein weiterer Koranabschnitt rezitiert. In wadschib, sunna- und nafl-Gebeten werden in jeder rak‘a al-Fatiha und jeweils ein weiterer Koranabschnitt gesprochen.
In den ersten zwei fard rak‘a des Abend- und Nachtgebets sowie im witr-Gebet, wenn es gemeinschaftlich verrichtet wird, werden al-Fatiha und die weiteren Koranabschnitte mit lauter Stimme vorgetragen. Im Mittagsgebet und Nachmittagsgebet sowie in allen sunna- und nafl-Gebeten werden alle Gebetstexte unhörbar
gesprochen.
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İmtisali cahidu fillah olubtur niyetim,
Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
Umarım galib ola Edayı dine devletim!
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