Verurteilung der Terroranschläge gegen Christen im Irak
Der blinde, schwarze Terror hat alle Grenzen überschritten.
Nein zum Terror gegen christliche Einrichtungen im Irak.
Die Terroranschläge vom Sonntag 01.08.2004 gegen christliche Kirchen in Bagdad und Mosoul haben weder mit dem Islam noch mit der Tradition und Kultur der Region irgendetwas zu tun. Man kann wohl mit Sicherheit behaupten, dass die Täter keine Irakis sein können. Denn die Irakis, genau so wie alle anderen Bewohner des Nahen Ostens wissen aus eigener Erfahrung, dass das Zusammenleben von verschiedenen Religionen, Ethnien und Kulturen eine selbstverständliche Auszeichnung ihrer Region seit vielen Jahrhunderten ist. Diese fanatische Unduldsamkeit ist ihnen und ihren Nachbarn schlicht und einfach fremd. Keine Religion würde je gut heißen oder erlauben, dass man unschuldige Menschen beim Gebet tötet oder gar stört. Das sind einfach barbarische Sitten, die uns erneut mit der schrecklichen Tatsache konfrontieren, dass der Irak ein Schlachtfeld für fremde miteinander konkurrierende böse Mächte geworden ist.
Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich verurteilt mit aller Entschiedenheit und Schärfe die barbarischen Gewaltakte von Bagdad und Mosoul, die sowohl dem Geist, als auch der Geschichte und den klaren Geboten des Islams diametral zuwiderlaufen.
Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gehören den Opfern und ihren Familien und dem schwer geprüften irakischen Volk.
Wien, am 2. august 2004
Prof. Anas Schakfeh
Präsident der IGGIÖ
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İmtisali cahidu fillah olubtur niyetim,
Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
Umarım galib ola Edayı dine devletim!
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