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Unser Messias
Die Geschichte redet von ein paar einflussreichen Menschen, die die Bahn der Geschichte geebnet haben. Unser Messiah (Friede sei mit Ihm) zählt zu diesen wesentlichen Fünf…
Seine Ankunft war geheimnisvoll wie seine Himmelfahrt und seine Rückkehr schaut noch geheimnisvoller aus. Das Buch beschreibt Ihn als „ein Kalimah Gottes“- ein Wort, welches durch sein „Sei“ Wort „Ist“ wurde. Ein „Kalimah“ vom dichten Buch der Schöpfung. Ein „Ruuh“ (Geist), der seinen Dschihad gegen den Körper vollbracht sowie den Materialismus in jedem Sinne besiegt hat.
Er wurde unter einem Palmenbaum bei einem Fluss geboren, der der Gnade Gottes entsprang. Lebendig, rein und klar wie Wasser und stieg dann empor wie verdampftes Wasser.
„Liber Vitae“ bezeichnet seine Geburt als ähnlich wie Adamsschöpfung. Adam (Friede sei mit Ihm) erschuf Er ohne Eltern. Dessen sowohl Vater als auch Mutter war Gott. Daher rief unser Messias, seinen Schöpfer, im Bezug auf seine Vaterlosigkeit „Abba“ nämlich „Vater".
Unser Messias (Friede sei mit ihm) sprach am Schoß seiner Mutter, tröstete sie gegen Angst, Scham und Pein, die ihr ein paar Unwissenden zuschreiben würden. (Sprach als Wiegekind und gab die ersten Predigt im Minber seiner Wiege und sagte: „Bin Diener Gottes, bin ein Wort von Ihm, ein Zeichen für euch, dass Er Allmächtig ist. Wahrlich, wer an die Schöpfung Adams glaubt und meine vaterlose Schöpfung leugnet, der glaubt an sich nicht. Wer mir einen Vater sucht, soll auch einen Vater für seinen Vater Adam aussuchen. Wahrlich sage ich euch, wer meine Mutter tadelt, tadelt alle Frauen der Welt, weil wer die Reinste tadelt, tadelt den Rest eher. Oh, im Materialismus und Gottlosigkeit versunkene Welt! Du wirst auch meine Rückkehr verleugnen wie du nun die Allmacht Gottes verleugnest. Vielleicht wirst du mich entweder zum Gotte machen oder meine Mutter zur Hure.
Bei meiner Wiege, worin ich mich befinde, bei dem Wort, womit ich erschaffen wurde, bei dem heiligen Geist, durch dessen Hilfe ich rede und weiter predigen werde, bin ich Diener Gottes. Er gab mir das Buch, welches in meinem Herzen geschrieben wurde und machte mich zum Gesandten. Er machte mich zum Heiligen, sowohl hier auf der Erde als auch im Himmel, wo ich sein werde, empfahl mir mit dem Gebet, welches mein Augenapfel ist und wodurch ich täglich meinem Herrn begegne und mit Almosen jeglicher Art, die ich den Bedürftigen und Armen ausgebe solange ich lebe. Und mit Liebe zum Gebet Hannas nämlich meiner Mutter, die zum Tempel Zacharias verwandt wurde. Zur Magd und Freundin des Herren, zum Augenapfel dessen Licht. Achtet meine Mutter, wie Ihr eueren Augenapfel achtet. Achtet den Stolz aller Frauen der Welt, die Ihre Scham sogar vor den Engeln bewahrte.
Der Friede sei über mich, in diesem Tage, da ich geboren wurde und an dem Tage, da ich mal sterbe sowie an dem Tage da ich auferstehe…“
* von einem muslimischen Blickwinkel
Vonalpenburg, Wien 12.12.2005
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İmtisali cahidu fillah olubtur niyetim,
Dini islamın mücerred gayretidir gayretim.
Fazlı Hak ve hikmeti cündü ricalullah ile,
Ehl-i küfrü serteser kahreylemektir niyetim.
Embiyau evliyaya istinadım var benim,
Lütfü Haktandır hemen ümidi fethu ve nusratım.
Nefsim ve malımla nola kılsam cihanda içtihad,
Hamdülillah var gazaya sad hazaran rağbetim.
Ey Muhammed! Mucizatın Ahmedi muhtar ile,
Umarım galib ola Edayı dine devletim!
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